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s Werlé's Liederschatzs
Büchermarkt erſchienen iſt“.
Eine neue Liedersammlung für Schulen. 6‿̊ Tur Einführung empfohlen. ☚
Eine Sammlung von 60 Liedern und Geſängen aus mehreren Jahrhunderten
für die Ob erklaſſen der Volks= und Chorklaſſen der höheren Schulen nebſt
einem Anhang einführender Ubungen im polyphonen Stil. Mehrſtimmig be⸗ arbeitet und herausgegeben von
Heinrich Werlé Zweite Auflage. Umfang 151 Seiten, Preis nur Mk. 4.— Ausgabe füt Unter⸗ und Mittelſtufe, ſowie Lehrerhandbuch in Vorbereitung.
Durch Verfügung des Landesamts für Bildungsweſen vom 3. Mai ¹920 zur Ein⸗ führung in helliſchen Schulen genehmigt.
Einige Urteile aus vielen Hunderten:
„Ich finde Ihren Liederſchatz ganz vortrefflich andlich werde nicht verfehlen, bei jeder ſich bietenden Gelegenheit auf das praktiſche und ſchöne Werkchen hinzuweiſen. Es verdient alle IInterſtützung und Verbreitung.
Prof. Carl Thiel, Direktor des Staatl. Akadem. Inſtituts für Muſik, Berlin Staatl. Prüfungskommilſar für Schulgelang.
„Das iſt ein prüchtiges Buch, das meinen vollen Beifall findet und gewih ſeinen Weg machen wird“. Lehrer Sch., Worms, Donnersbergſtr.
„Bearbeitungen und Xuswahl ſind ganz ausgezeichnet“. Prof. Hugo Kaun, Mitglied der Akademie der Künſte und Komponiſt, Berlin.
„Werlés Liederſchatz iſt ein Meiſterwerk. Es iſt eine Luſt, danach zu ſingen“. J. W., Lehrer in Mörfelden. „Werlés Liederichatz iſt das Beſte, was in den letzten Jahren auf dem
Otto Autenrieth, Seminar⸗-Obermuſiklehrer, Heidelberg. Werlés Liederſchatz iſt ein ganz vorzügliches Werk, das ich ſicher in meiner Anſtalt einführen werde. Der Möslichkeit der Einführung kommt auch der durchaus angemeſſene Preis zu Hilfe“. Albert Greiner, Direktor der Städtiſchen Singſchule in Augsburg. „Ich rechne die Sammlung zu den beſten“, Andreas, Zeminarmuſiklehrer, Kirchheim(Teck).
„Die Bearbeitung und der Satz der Lieder findet meinen Beifall. Die Liederſammlung wird in der hieſigen Schule eingeführt“ D., Lehrer in Kl.-Gerau. Werlés Liederſchatz iſt eine prachtvolle Sammlung mehrſtimmiger Lieder, die auch meinen Beifall fanden. Ich möchte dieſe Liederlammlung einführen“. Reallehrer Ph. Schn., Worms.
„Welch ein Schatz an älteren und neueren Volksliedern! Ubertrifft an Xuswahl und Tonſatz alles bisher Dageweſene“.
Brill, Direktor des Konſervatoriums, Vohwinkel.
„Werlés Liederſchatz hat meinen vollſten Beifall gefunden und
überragt weitaus die früher erſchienenen Liederhefte. Ich arbeite ſeit Oſtern
danach. Lehrer W., Wallertheim,
....., daß mir ſeit langem kein Liederwerk in die Plände kam, das
lo ernſte Beachtung verdient. Hier war mit viel Geſchick ein Meikter der Satzkunſt am Werk, der ſich auf leicht ſangbare Stimmführung verſteht“.
Mulikdirektor Theiß, ſtaatl. Kloſterſchule in Ifeld.
Probestück zur Prüfung behufs Einführung kostenlos.
Verlag B. Schott's Söhne, Mainz.


