Aufsatz 
Lectionum Sophoclearum specimen
Entstehung
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wendig, und in dieſem Jahre war die Zahl der theil⸗ nehmenden Jugend ſo beſchraͤnkt, daß die Koſten durch die Beitraͤge nicht gedeckt wurden, und deß⸗ halb. ſchon in der Mitte des Julii d. J. die Uebungen geſchloſſen werden mußten. Wenn aber ein Theil des hieſigen Publikums noch immer gegen dieſe oͤf⸗ fentlichen Leibesuͤbungen manche Vorurtheile hegt; ſo erſcheint doch die große Nuͤtzlichkeit derſelben ſo wenig zweifelhaft, daß das Direktorium im kuͤnfti⸗ gen Jahre es ſich zu einer beſondern Pflicht machen wird, der vorgeſetzten Behoͤrde ſolche Einrichtungen und Maßregeln zur Genehmigung vorzulegen, und dieſer Angelegenheit uͤberhaupt eine ſo lebhafte Auf⸗ merkſamkeit zu widmen, daß das begonnene Werk nicht bloß erhalten, ſondern. auch einer allgemeinen Theilnahme des Publikums empfohlen werde.

II. Ueberſicht

der wichtigſten Verordnungen, welche in dem ver⸗ gangenen und jetzigen Schuljahre von dem hohen Miniſterio und dem hochverordneten Provinzial⸗ Schul⸗Collegio in Betreff des Gymnaſii⸗ 125 erlaſſen ſind.

4) Nach dem Reſcr. vom 15. Oktober 1830 wird von Sr. Majeſtaͤt dem Koͤnige fuͤr die Verfaſſung einer zweckmaͤßigen deutſchen Grammatik fuͤr Po⸗

len ein Preis von 600 Rthlr. geſetzt.

2) Das vom 15 Januar 1831 verordnet, daß von jetzt, den inlaͤndiſchen Studirenden, welche ſich dem Studio der Theologie widmen wollen, das geſetzlich vorgeſchriebene akademiſche Triennium erſt von dem Zeitpunkte ab, gerechnet werden ſoll, wo ſie mittelſt eines Zeugniſſes einer Schul⸗

pruͤfungs⸗ oder einer Königl. wiſſenſchaftlichen

Pruͤfungs⸗ Kommiſſion werden nachgewieſen ha⸗ ben, daß ſie in Hinſicht der Kenntniß der Hebraͤi⸗ ſchen Sprache reif zum theolog. Studium ſind.

) Dem vom 17. Maͤrz 1831 zufolge, ſollen die mit dem Zeugniſſe Nro. III. oder der Untuͤchtigkeit, zur Univerſitaͤt abgegangenen Schuͤler, wenn ſie

skladek tychie pokryte bydã nie mogly. ĩ dla tẽ przyczyny cwiczen takowych iusz w Lipcu r. b. zaprzestaé musiano. Lubo iednak tuteysza publi- ennosé w znacznéy czesci ieszcze iest przeciwko ta- kowym publicznym éwiczeniom ciala uprzedzona, præecies wielki z tychie wynikaiacy ugytek tak niewatpliwym bydé sie okazuie, ia Dyrektoryum na przyszla wiosne za szczegölna sobie mieé be- dzie powinnosé przelozyé wlasciwéy wladzy takie urzadzenia i srodki, i tym zakladem w ogöle tak troskliwie sie zaymowaé, aby rozpoczete dzielo nie tylko utrzymane, abe takae publicznosci pole- conem zostalo-

II. WykK az

naywaznieyszych urzadzei wydanych w roku

szkölnym przeszlym i terazhieyszym, tak przez dostoyne Ministeryum, iako i przez tuteysza Rade Szkölna, tyczacych sie Gim- nazyum-

1) Podlag resk. 2 dnia 15. Paddziernika 1830 ra-

czyt Nayiasnieyszy Pan 600 Tal. przeznaczyé za wypracowanie Grammatyki niemieckiéy stöso- wnéy dla polaköw.

2) Resk. z dnia 15. Stycznia 1831 stanowi, is kurs dla Akadèmiköw reodaköw, cheqcych sie poswie- cié nankom teolog. prawem przepisany trzyletni, dopiero od tego czasu rachowaé sie bedzie, kie- dy swiadectwem przez Kommissya Examinac. przy Gimnazyaell, lub Uniwersytetach wyda- ném udowodnia, ii we wzgledzie znaiomoéci ic- zyka hebreyskiego do nauk teolog, usposobio- nymi sa.

3) Reskr. z dnia 7. Marca 1831. Uezniowie uda-

iacy sie na Uniwersytet z zaswiadczeniem pod Nro. III. czyli niedoyrzalosci, chcac przez

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