Schlüssel zum Linne’schen Systeme.
A. Staubgefässe und Pistille in derselben Blume; Zwitterblüthen.
I. Staubgefässe von dem Pistille getrennt. a. Staubgefässe unter sich frei, nicht verwachsen. 1. Staubgefässe unter sich gleich lang. * Zahl der Staubgefässe.
1 Staubgefäss 2 Staubgefässe.
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** Zahl und Befestigungsstelle der Staubgefässe. 20 und mehr Staubgefässe dem Kelche eingefügt. 20 und mehr Staubgefässe dem Fruchtboden eingefügt. 2. Staubgefüsse paarweise ungleich lang. % längere und 2 kürzere Staubgefässe, meist Rachenblüthen 4 längere und 2 kürzere Staubgefässe, mit Schoten oder Schötchen.. b. Staubgefässe unter sich oralen 1. Staubfäden unter sich verwachsen: in] Bündel...»- e in 2 Bündel, Schmetteringeblüthen: in 3 Bündel.: 2. Staubbeutel in eine Röhre vorwachsen A
Il. Staubgefässe dem Pistille oder Griffel aufgewachsen
B. Staubgefässe und Pistille in verschiedenen Blumen, d. h. Blüthen getrennten Geschlechtes. a. Männliche und weibliche Blüthe auf derselben Pflauze, aber getrennt
b) Männliche und eibliche Blüthe Auf 2 ON denen Pflanzen.
Nur mit männlichen oder nur mit weiblichen Blüthen.. Mit Zwitterblüthen untermischt
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