Aufsatz 
Über neoprovenzalische Litteratur
Entstehung
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Plätze werden ganz ausführlich behandelt, d. h. ſouah die Platzberechnungen als auch die Calculationen der Wechſel ꝛc. über dieſe Plätze nach Frankfurt a. M. c) Anleitung und Verkürzungen nebſt Probe mittelſt des 19. Reſtes zum prak⸗ tiſchen Berechnen der Calculationen, mittelſt feſtangenommener Courſe ſowohl auf der Multiplikations⸗ als auf der Diviſionsſeite; letzteres hauptſächlich wegen des Hamburger, Londoner ꝛc. Courszettels. d) Entſcheidung was man dn geſchehener dalculatſon thun ſoll, oder eigentlich Verwandlung einer Calculation in eine Arbitrage. Aufgaben über alle Plätze nach Frankfurt a. M. e) Uebung im Auf⸗ ſtellen der Calculationen an auswärtigen Boͤrſen und praktiſche Berechnung der⸗ elben, hauptſächlich nach Hamburg. f) Skeſänderrchenn bei den Calculationen (Berlin, Hamburg). Letzteres wegen der Verſchiedenartigkeit ſeiner Coursnotirun⸗ gen. g) Berückſichtigung der Intereſſen⸗Differenzen, die bei den Calculationen entſtehen. Deren Gewinn oder Verluſt. h) Berechnung der Procente, welche Peien oder verloren werden, wenn man die Tratte früher verkauft, aber vor erfallzeit Deckung ſendet.

2. Arbitragen der Wechſel und Geldſorten.

a) Hier wird derſelbe Gang, wie bei den Calculationen eingehalten, und auf den praktiſchen Nutzen und Vortheil, den eine Arbitrage vor einer Calcula⸗ tion bietet, hingewieſen; beſonders darum, weil in einem Banquiergeſchäft nur mittelſt der Arbitrage⸗Rechnung gearbeitet wird, und die meiſten Lehrbücher des kaufmänniſchen Rechnens dasjenige als Arbitrage behandeln(ſiehe Theoretiſcher Curſus) was im Grunde doch nur eine Calculation iſt. b) Anleitung zur Ein⸗ richtung von Arbitrage⸗Tabellen. Benutzung ſolcher Tabellen zum Berechnen der effectiven Courszettel der verſchiedenen Börſen.

3) Calculationen, resp. Arbitragen der Staatspapiere nach praktiſcher Börſenuſance über alle Plätze.

a) Tabellariſche Zuſammenſtellung der Reduktionsnormen der Obligationen an den verſchiedenen Boͤrſen. b) Praktiſche Abkürzungen, um die Calculationen möglicherweiſe aus dem Kopfe zu machen. c) Wiener Arbitrage. Berückſichtigung der Coupons⸗Differenzen. Zuſammenſtellung dieſer Differenzen von 6 zu 6 Tagen (National, 60 er Looſe, Credit⸗Actien). Steuerabzüge bei den betreffenden Coupons. Einfluß der Napoleonsd'or auf den Stand der Wiener Valuta. d) Beſondere Berückſichtigung der amerikaniſchen Staatspapier⸗Arbitrage über alle Plätze, und da beſonders wieder diejenige direct über New⸗York. Tabellariſche Zuſammen⸗ ſtellung des New⸗Yorker Gold⸗Agio⸗Courſes von 101200, mit allen dazwiſchen liegenden Differenzen. e) Werthberechnung des Dollars Currency und des Gold⸗Dollars(Coupons). Tabellariſche Brdammenſtellung, wie bei den Bonds, um dieſe beiden Werthe raſch rechnen zu koͤnnen.(Gold-Agio und Londoner Wechſelcours.)(Siehe Anmerkung am Schluß.)

Dritter Hauptabſchnitt. Buchhaltung und Handelsviſſenſchaft. 1 Stunde wöchentlich.

a) Theoretiſche Erklärung(Dictando) des Waaren⸗ und Bankgeſchäftes. Die Einrichtung der betreffenden Bücher, die verſchiedenen Waaren- und Börſen⸗ operationen als: a. Commiſſion und Spedition, Seegeſchäfte ꝛc. 8. Die Comp⸗