Aufsatz 
Beiträge zur Theorie der statischen Elektrizität
Entstehung
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standes beilegen, hat jedes kleine Theilchen bekanntlich noch ein positives Potential auf sich selbst, was nicht stattfindet, wenn man den allgemeinen Ausdruck desselben

8 M M,; TI,

auf discrete für sich untheilbare Punkte anwendet Denken wir uns Zz. B. drei elektrische Punkte, deren gegenseitige Abstände= 1, und deren Massen=+ M, M, M, so ist das Potential auf sich selbst= M 2 M 2+ M, also nega- tiv, weil die an sich unstatthaften Potentiale der mathema- tischen Punkte auf sich selbst nicht mitgerechnet wurden.

Ehe nun die Begründung des oben ausgesprochenen Hauptsatzes erfolgt, bedarf ich des von Green*) ent- deckten Satzes:

ſasva-f dxdydz VVV=

2 2 dV dVY² d VX 4 aua-(.)*(ur)(W)])he s

in welchem sich das einfache Integral über die gesammte Grenz- fläche eines Körpers, das dreifache über das ganze Innere desselben erstreckt. V möge die Potentialfunction von Massen bedeuten, welche nach Belieben innerhalb, ausserhalb oder auf den Grenzflächen vertheilt sind, die nach dem Inneren des Körpers gerichtete Normale. Da die Giltigkeit dieses Satzes für mehrfach zusammenhängende Körper von Helm- holtz**) in Zweifel gezogen wird, so musste es mir na- türlich daran gelegen sein, die Begründung desselben zu revidiren, da ohne dessen Bestehen das Verhalten der Elektri- cität in mehrfachzusammenhängenden Körpern eine excep- tionelle Stellung einnehmen würde.

*) An Essay etc,§. 3. **) Ueber Integrale der hydrodynamischen Gleichungen, welche den Wirbelbewegungen entsprechen, Crelle's Journal. Band 55.