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2. An dem wahlfreien Unterricht im Maschinen-
schreiben beteiligten sich....... 102 Schillerinnen 3. Die am 1. März verbliebenen Schülerinnen verteilen sich auf: Abfeilung A.. 28 3, 5ö. 259 „ G. 30 dö..28
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5. Verzeichnis der Schulbücher. (Die Bücher sind in den neuesten Auflagen und in neuen Exemplaren anzuschaffen.)
Voigt, Deutsches Lesebuch für Handelsschulen. Peters, Einführung in den französischen BPriefwechsel. Steffen, Einführung in den englischen Briefwechsel. Voigt, Kleine französische Grammatik für Handelsschulen. Deutschbein, Systematische Zusammenstellung der Formenlehre der englischen Sprache. Voigt-Doerr, Handelsbetriebslehre I, II. DrôII, Aufgaben zum kaufmännischen Rechnen I, II. Voigt-Schneider, Musterbriefe und Aufgaben I, II. Doerr-Hesse, Methodische Geschäftsgänge für Buchhaltung I, II. Brunner-Voigt, Atlas für Handelsschulen. Keuchel-Oberbach, kKleine Handels-, Wirtschafts- und Verkehrsgeographie l, II. Ahnert, Lehrbuch der Stenographie. Eckert-Oppelt, Stenographisches Lesebuch. (Verzeichnis der Hefte am Schluß.)
F. Zweijährige Handelsschule für Mädchen. 1. Allgemeines.
In dem ursprünglichen Organisationsplane der Gesamtanstalt war diese Abteilung nicht vorgesehen, sondern an ihrer Stelle war die Handelsfachschule für weibliche Lehrlinge vorhanden. Die Schwierigkeiten aber, die dem Besuch der letzteren infolge der ganz anders gearteten kaufmännischen Lehr- und Beschäftigungsverhältnisse der jungen Mädchen erwuchsen, sowie die zahlreichen und wiederholten Gesuche um Aufnahme von Volksschülerinnen als volle Tagesschülerinnen seitens der Eltern veranlaßten Ostern 1904 die Umwandlung der Handelsfachschule in eine Handelsschule mit zweijährigem Lehr- gange.
Die Aufnahmesetzt die Reife für diel. Klasse einer achtstufigen Bürger-(Volks-)schule oder Mittelschule oder für die II. Klasse einer höheren Mädchenschule voraus. Entsprechend dieser Vorbildung kann sich der Unterricht nicht allein auf die Vermittelung der Fachbildung beschränken, sondern er muß gleichzeitig die Allgemeinbildung der Schülerinnen erweitern und vertiefen. Diese Auf- gabe soll besonders der deutsche Unterricht erfüllen, für den daher in jeder Klasse noch zwei Stunden angesetzt sind.
Von den fremden Sprachen wird zunächst Französisch gelehrt; denn da nur wenige Schülerinnen Vorkenntnisse darin besitzen, wäre es verfehlt, gleich beide, Englisch und Französisch, nebeneinander betreiben zu wollen. Dem Englischen kann dadurch allerdings nur ein Jahr gewidmet werden, doch reicht diese Zeit hin, um die Schülerinnen in den Anfangsgründen zu befestigen. Zur Weiterbildung ist ihnen der Besuch der fachwissen- schaftlichen Abendkurse zu empfehlen.
Für Schülerinnen, die vor ihrem Eintritt eine Mittelschule oder höhere Mädchen- schule besucht haben, werden in dem fremdsprachlichen Unterricht Sondereinrichtungen getroffen.


