Aufsatz 
Rede , gehalten am 10. März 1913 bei der Schulfeier zur Erinnerung an den Geburtstag der Königin Luise, sowie an die Gründung der preußischen Landwehr und an die Stiftung des Eisernen Kreuzes - Rede des Herrn Professor Dr. Max Haesecke, gehalten am 10. März 1913 bei der Schulfeier zur Erinnerung an den Geburtstag der Königin Luise, sowie an die Gründung der preußischen Landwehr und an die Stiftung des Eisernen Kreuzes
Entstehung
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Infolge einzelner Anfragen wird auch hier darauf hingewiesen, dass die Schüler beim Turnunterricht besondere Turnschuhe zu tragen haben, welche mit dem Namen des Schülers zu bezeichnen sind.

Der Anfang und der Schluss der Ferien im Schuljahre 1914 sind unter Nr. II S. 24 angegeben.

Das Schulgeld beträgt entsprechend den für die preussischen Gymnasien allgemein geltenden Bestimmungen in den Klassen Sexta bis Untersekunda 130 Mark jährlich, also 32,50 Mark vierteljährlich; für die Klassen Obersekunda und Unter- und Oberprima 150 Mark jährlich, also 37,50 Mark vierteljährlich. An Aufnahmegebühr sind 4,50 Mark zur Gymnasialkasse zu zahlen.

Für die Abschrift eines Reifezeugnisses oder eines Abgangs- zeugnisses sind 3 Mark, für das Zeugnis über die wissenschaftliche Befähigung zum einjährig-freiwilligen Militärdienst oder für dessen Abschrift sind 50 Pfennig zur Gymnasialkasse zu zahlen.

Abgehende Schüler müssen spätestens vor dem Beginn des neuen UnterrichtsVierteljahres abgemeldet werden. Wird dies unterlassen, so haben sie noch für das neue Vierteljahr das Schulgeld zu zahlen.

Die Aufnahmeprüfung der neu eintretenden Schüler findet für Sexta Freitag, 3. April, für alle anderen Klassen Dienstag, 21. April, vormittags von 8 Uhr an im Gymnasialgebäude statt.

Rinteln, im März 1914.

Der Königliche Gymnasial-Direktor:

Dr. Heldmann.