4) Dem W. Buch für Herbeiſchaffung von Fichtenreiſig, Winden von 17 m Gui libertrag 5) Der Wittwe Budde für Satz, Druck und Papier von 3 Liedern, 200(Buürlanden 6 Kränze 6) Der Expedition der Darmſtädter Zeitung für Inſeratgebühren..... 7) Der Expedition des Frankfurter Journals für Inſeratgebühren.—..
8) Der Expedition der Kölner Zeitung für Inſeratgebühren...
9) Der Expedition des ſchwäbiſchen Merkur für Inſeratgebühren.... 3 Zuſammen
533
Da im Voranſchlag Rub. II Nr. 12 für Programme und Schulfeierlichkei äßi 200 Mark vorgeſehen ſind, ſo waren demnach 333 Mark 49 Pfg. d5 wreirn Feäemiiigdaun
Nubriken zu beſtreiten.—
2. Von der Stadtkaſſe, ehemaligen Schülern und den Comitémitgliedern
beſtritten:
Den Betrag für Beſtellung einer auswärtigen Muſikkapelle überna Fabri , r, ,, 2 ert uolbar 2 m Herr Fabrik J. d'Orville in höchſt dankenswerter Weiſe. Die übrigen Ausgaben und ditmhm waren ee
I. Ausgabe.
Stempel für Erlaubnis zur Muſik an drei Tagen und Abenden.. 12 Trinkgeld an Polizeidiener Brunner..........
Für Feſtſchleifen........ 1.. 5 Für den Druck derſelben.......... 1 6 Flaſchen Wein für die Muſik am 1. April 6 Depeſche an den Fürſten Bismarck........ 5 Koſten der Michelſtädter Muſik am Begrüßungsfeſte, beim Frühſchoppen
und beim Tanzvergnügen. 100 Einladung durch das Kreisblatt..... 13 Einladung durch den Michelſtädter Anzeiger..... 3 4 Druck der Circulare... 3. 3 14 Porto für dieſelben....... 12
„.. . Summe der Ausgaben 169 II. Einnahme.
Von zwei ehemaligen Schülern, Herrn Fritz Schneider in Hambur d
Herrn Wilhelm Schneider in Leipzig, Beitrag zu r Vur
Depen Eeich, g 3 ag zu den Koſten der Ju⸗ Aus der Stadtkaſſe für die Muſit........ 550 Einnahme be den Fanzwergnünen...... 4 ammlung beim Frühſchoppen für die Depeſche an den Für n Bismarck Beitrag eines Ungenannten.... d1 Fürſren Pismars 32 Ertrag einer Sammlung unter den Comitémitgliedern... 2 Summe der Einnahmen 169
Zuſammenſtellung. Die Ausgabe beträgt... 169 ℳ 29 9₰ Die Einnahme beträgt.*. 169 ℳ 29 ₰ Vergleicht ſich——
.
Der Unterzeichnete fühlt ſich zum innigſten Dank verpflichtet, ſowohl der hieſigen Stadt, als
auch den ehemaligen Schülern und Comitémitgliedern für die große Bereitwilligkeit, mit der ſie auch in
materieller Beziehung, nämlich für die Beſtreitung der Unkoſten des Feſtes, eingetreten ſind. Sie haben
hierdurch das warme Intereſſe für eine Anſtalt kundgegeben, die ſtets beſtrebt war, Bürger⸗ und
Menſchenwohl durch Entwicklung der geiſtigen und ſittlichen Kräfte zu foͤrdern und dadurch gezeigt,
daß ſie dieſe höchſten Güter kennen und hochſchätzen. Michelſtadt, im März 1885.
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Becker, Großherzoglicher Realſchuldirector.


