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aus D., Sohn des Herrn Oberſinanzraths Dittmar hierselbt, 18 ½˖ J. alt, 9 J. im G. Von diesen gedenken der erste und letzte der Forst- wisseuschaft, die beiden übrigen dem Studium der Cameralwissen- schaften sich zu widmen..
Die öffentlichen Prüfungen und Preisvertheilungen werden den 27 und 28sten September d. J. Statt fnden, und zwar Montags von 8—12 Uhr in Selecta, von 2—5 Uhr in Prima, Dinstags von 8— 10 Uhr in Secunda, von 10— 12 Uhr in Obertertia, von 2— halb 4 Uhr in Unter⸗ tertia, von da bis 5 Uhr in Quarta.
Mittwoch den 29 Septeiber Morgens von 8 Uhr an wird der öffentliche Redeactus mit Begleitung durch Musik und Gesang in folgender Ordnung gehalten werden:
1) Chor aus dem Freudeufest von Danzi, mit blasenden Iustru- menten, arrangirt von Rinck:
Sammlet cuch, Freunde, zur heutigen Weihe, Schliesset jetzt dichter die festliche Reihe! Wonne nur athme die fröhliehe Schaar!
Solo: Lasst allen Gram, alle Sorgen verschwinden, Heiter und jubelvoll müsse uns finden Der Tag, den die Freude gebar.
Chor: Sammlet euch, Freunde, zur heutigen Weihe, Schliesset jetzt dichter die festliche Reihe! Wonne nur athme die fröhliche Schaar! Im bunten Gewühle, Im süssen Gefühle, Nach sinnendem Ziele, 1 Stehn Alle, o Freude, an deinem Altar.
2) Carl Georg Büchner wird in einer teutschen Rede den Cato von Utica zu rechtfertigen suchen.
. 3) Alexander Weber wird in lateiniseher Sprache zeigen, dass die Ausbildung des Verstandes durch das Studium der Wissenschaften nicht hinreicht, um eine vollendete IIumanität zu erlangen.
4) Pause mit Musik. 5) Friedrich Wilhehn Bogen wird eine dem Klearchos vor der
Schlacht bei Kunaxa in den Mund gelegte griechische Anrede an seine Soldaten vortragen. G—
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