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Dreimal wiederholt sich dies für die Kugeln von den 3 verschiedenen Durch- messern, die mit A, a,« bezeichnet sind, so dass also für diese 3 Rubriken, welche die Ueberschriften:„die grössten, die mittleren und kleinsten Kugeln“ führen, Alles ausser dem Durchmesser der Kugeln eben, dasselbe bleibt.
Die erste Rubrik rechts für die Röhre II und die Kugeln A— E ist nur, um die Uebersicht nicht zu stören, auch in das Schema mit aufgenommen worden, obwohl hier keine Resultate möglich sind, da ja der Durchmesser der Röhre kleiner ist als der Durchmesser der Kugeln.
In der mittleren Rubrik fehlen die Resultate bei der mittleren Steinkugel, da dieselbe, wie schon oben angegeben, bei einem Versuche mit Salpetersäure verunglückte und nicht wieder ersetzt wurde.
Wir fügen, um den Gebrauch der Tabelle zu erleichtern, ein Beispiel bei: Die grösste Bleikugel A genannt, von dem Durchmesser 18àm., gebraucht bei ihrem Laufe durch die Röhre I von 1556,6 w. Länge und 25,5 m. Weite in der Zuckerlösung 52 halbe Secunden, die mittlere Bleikugel von 12 m. Durchmesser, a genannt, in derselben Flüssigkeit 21 halbe Secunden, die kleinste von dem Durchmesser 9,5 m. 21,5 halbe Sec.
Vergleicht man also in diesen Tabellen zwei horizontal nebeneinander stehende Zahlen derselben Abtheilung, so ergiebt sich aus ihnen der Einfluss der verschiedenen Flüssigkeit auf die Zeitdauer des Laufs der Kugel; denn alle anderen das Resultat bedingenden Faktoren sind dieselben; vergleicht man zwei vertikal untereinander stehende Zahlen derselben Abtheilung, so kann hier die Verschiedenheit der Zahlen hauptsächlich nur durch das verschiedene spec. Gewicht der sonst gleichen Kugeln, die den Widerstand derselben Flüssigkeit überwinden, veranlasst sein. Die Ver- schiedenheit der Adhäsion für Blei, Zink u. s. w. übt wohl auch einen kleinen Einfluss, der aber verschwindend ist gegen den anderen.
Die Tab. XI enthält die Resultate, welche aus den Versuchen mit den Flüssig- keiten: Chlorzinklösung von 1,95 spec. Gew., Chlorzinklösung von 1,51 spec. Gew., Chloroform von 1,51 spec. Gew. und Chlorzinklösung von 1,2 spec. Gew. gewonnen wurden.
Die verschiedenen Grade der Neigung der Röhre sind hier gleich zusammen- gestellt worden, da die Versuche mit diesen Flüssigkeiten nicht so durchgeführt und so weit ausgedehnt worden sind, als die bisher mitgetheilten. Die sämmtlichen Ver- suche sind nur in der Röhre II angestellt worden; daher die Angabe über die ver- schiedenen Röhren hier nicht nöthig war. Von den Kugeln sind bei diesen Versuchen


