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bum, die Verba auf ut incl. 3 Stunden wöchentlich. b) Lectüre für die erste Abtheilung im S.-S. 194— 205; im W.-S 69— 82; für die zweite Abtheilung im S.-S. von S. 13— 27;3 im W.-S. bis S. 38. Das Uebersetzte wurde immer mündlich retrovertirt. c) Schrift- liche Uebungen, bestehend im Schreiben von Declinationen und Verben und in einzelnen Exercitien nach Rettig. 2 Stunden wöchentlich. Dr. Deichmann.
2. Lateinische Sprache. 8 Stunden wöchentlich. a) Cornelius Nepos Biogra- phieen von Cimon, Dion, Iphicrates, Chabrias, Timotheus, Epaminondas, Pelopidas, Agesi- laus, Phocion und Timoleon zum Theil mit schriftlichen Uebersetzungen und Rücküber- setzungen. 2 Stunden wöchentlich. Dr. Volckmar. b) Aus Volckmars Blumenlese im Sommer p. 57 V, 1 bis p. 66 V. II, und Phädrus Fabeln 1— 9, p. 76— 87; im Winter III. A. p. 15— 32 zum Theil mit schriftlichen Uebersetzungen. Zugleich wurden die ein- schlagenden Versarten erklärt. Hiermit wechselte Quartal um Quartal Jacobs Elemen- tarbuch 2. Bändchen; im Sommer p. 120§. 10 bis p. 123§. 12; im Winter brevv. e Cic. vit. narr.§. 13 bis zu Ende und narr. brevior. ex Cic. opp. exc. I— W., p. 144— 167. 3 Stunden wöchentlich. Gymmasial-Practicant Wiegand. c) Grammatik. α) Formen- lehre nach Zumpt's Auszug.§. 36— 236, zweimal durchgegangen. 1 Stunde wöchentlich. Gymnasial- Practicant Wiegan d. 6) Syntax ganz(Cap. 69— 83). Hierbei Exercitien. jede Woche zwei schriftliche und mändliche nach. Hottenrott's Aufgaben fůr Quarta. 2 Stunden wöchentlich. Dr. Volckmar.— 4
3. Deutsche Sprache. a) Grammatik nach Beckers Leitfaden, im Sommer Cap. 3 von den Formwörtern§. 27— 50; im Winter Cap. 1, von den Begriffen und ihren Be- ziehungen im Satz§. 1— 14. b) Aufsätze, erzählende und beschreibende, in der Regel alle acht Tage einer, wozu der Stoff vom Lehrer gegeben und mit den Schülern bespro- chen Wurde. c) Uebungen im Lesen und Declamiren nach Bach's Lesebuch für diese Classe. 3 Stunden wöchentlich. Pfarrer Jacobi.
4. Französische Sprache. a) Lectüre nach Fränkel's cours de langue erstem Cursus, im Sommer: Seite 69—72; 83— 85; 104; 110— 114; 114— 119; im Winter: Seite 120— 122; 138— 150. 1 Stunde wöchentlich. b) Grammatik nach Knebel, im Sommer: Formenlehre bis zum verbe; Lehre vom Artilel; im Winter:§. 49— 68, mit schriftlichen und mündlichen Uebungen aus Höchsten. 1 Stunde wöchentlich. Pfarrer Wiegand.
5. Religionslehre.*) Dritter Abschnitt des Cursus: Apostelgeschichte im Som-
*) Im vorigen Jahresbericht Seite 48 ist an dieser Stelle Sommer-Semester für Winter-Semester und umgekehrt zu lesen. 3
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