Aufsatz 
Ueber das simultane Formensystem einer binären Form 5. Ordnung und einer binären Form 2. Ordnung / von Eduard Winter
Entstehung
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Das letzte Glied ist aber gleich: 26(ĩ f)(i ⁊) f**. 2½+ 3 7) Cfr) i⸗ 77/29. Berücksichtigt man, dass

nach Clebsch, b. P. p. 375,, 1,=— 2 4— a. i,

und formt die beiden Glieder mit Hilfe der liene II so erhält man für dieselben: 8 B5*+% 3 5 7*+ 5 341+ 1&x 1*.

Es ergiebt sich somit für(ϑ, †), der Ausdruck:

und für 73: 21 9+ 1 a*½+₰‿ο 3 4 5a+ 2 3 jar.

5) /„. Da 7)=(D,), so besteht die Relation:

6)0) 6)G) 4CSl.” d

Für[, f)o, i¹ kann man aber einführen:. . 3 5. 3 0,. 7+ 37, 7, 5=57— 57 m. 2= Oi— m).

[0, ih, F e—[0, h, i-

Daraus folgt die Gleichung:

6) fr. Es ist: T.j= 1, H), Jl. Die Entwicklung der rechten Seite ergiebt die Gleichung: 3*/1 (0) 00) 9 6) Das letzte Glied ist gleich:— 3e H. Durch Polarenbildung und Ersetzung der„ durch die H geht das erste Glied über in:

9) 6)

((, 2 ,7h—

[,ho, 415+

[,. 2 H).

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. 3.

Da nun aber, wie oben gezeigt wurde: 0, M.= 7 m 1— T , 741= 36—

so erhält man die Gleichung: fr= 2 mi †— T)— O H 36.

7) fv. In der Gleichung

6)() 69)) 0)[0, Po, 1h+)

kann man für das erste Glied der rechten Seite setzen: 3. 5 8 0,*. †᷑ † F G, 1)1.J

Es ist demnach: 0, 1). †=(, 11.+ r. Führt man in diese Gleichung für(), z), und(f†, ¹), ihre Werthe aus der Darstellung von(T, 1*), und (T, i*), ein, so geht sie über in:

[0, rh, fo—

[0, Fhrrb

13 n. fe= 13 4/4— 2 84— 1341— 168 4 m)— 61+*].

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