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Da nun nach der dentität II d. b. F.: (Fi) Gif* 1(fi) ²α*ν‿ 2 Gi* f*— 5 i⸗“ 80 ist:
5. 5. 3 15„ 9 [f,o, ih=—'— fa+ 56 ni+ 112 ist:. 5 1 Ferner ist: 0, h.=— 3 ni+ AI. Daher besteht die Gleichung: fa= ſ¹+ 22 1+ 1*— AH. 2) fg.
Die erste Ueberschiebung von über die Gleichung für Fa lautet: ..„ 1 [(œ, fyo, i= 2[6, n)o,*½— A(FH, i*+ 10(i“, 11+ G˙, 91.
Es ist aber:(i9,)o= 0,(H,=— 0, 0*,.= 43, und:[6, n),,=— 4 t1.
Die directe Entwicklung von[(, †)o, in ergiebt die weitere Gleichung: . 3 5„„ [(a,)o, 14h=—(æ, f)i.+˖(æ, 1.= 3t1— /6,
denn es ist:(4 4 1)(0)„ 9 G) a, f)=[(†, i*)., f= 8[, 9, ¹5+ (1) 6) Wenn man die rechten Seiten der beiden Gleichungen einander gleich setzt, erhält man: f9= 3ti— 46— 1.
l, †9.; 1*2= 2(H, 1),=— 2t.
3) 7. Da 7=(r, a), so kann man die Gleichung ansetzen:
T=[u, æx, fh,=(Cr, po,&h.+†, h. a Ist Tr. fr'= x“, so erhält man durch Polarenbildung: 7 16. wy= 2 7. Ty. fr+ 5 1 fr⸗ fv. Tritt a, an Stelle von und— a, an Stelle von ℳ, so Pene diese Gleichung über in: la, Jo, ah= 8, h, fA 7 G., herr. Es ergiebt sich daher für †ꝛ die Relation: fT= 2tz+(1,)o. aA
(, fy ist der Darstellung von v zu entnehmen.
4) †³. Für kann man setzen—[(,), fo- Durch Entwickelung dieses Ausdrucks entsteht die
Gleichung: 6 6) 0) 69) 6)()
F3=— uu, P), 25— 6[, e, 9b=—, 9«.f- 8f, 94.«+ 3t9. 6) di) Daraus folgt: 3J= 2 9—(f, 9).. Nun ist: 11/1 4 /11 4 /1 (9„h=((i,*), 1), P).—— 09”(, 1),.+ 66) 66)[, p). rh+(U)(1)[6,), 1)
6 6()
1 4„. 2 B— 551 †(G, fh, rh.


