Aufsatz 
Jüdische und heidnische Zeugnisse über Christus und das Christentum aus den zwei ersten Jahrhunderten vor und im ersten Jahrhundert nach Christus : 2. Teil. Die Zeit der Erfüllung der Sehnsucht
Entstehung
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Unter-Prima.

1. Braubach, Karl, Hadamar. 5.*Gebhard, Martin, Niederrad. 10. Lauck, Heinrich, Flörsheim.

2.*Dönges, Adolf, Kaltenholz- 6. Geisen, Peter, Niederwerth. 11. Pfaff, Arnold, Hadamar. hausen. 7. Jost, Wilhelm, Ellar. 12. Rosenthal, Max,

3. Fischer, Karl, Hadamar. 8. Kantert, Heinrich, Hadamar. 13. Simons, Paul, Wiesbaden.

4. Fuchs, Robert, Montabaur. 9. Klockner, Johann, Halsenbach. 14. Volk, Jakob, Coblenz.

Ober-Prima.

1. Brötz, Georg, Hadamar. 5. Höres, Emanuel, Laurenburg. 8.*Massing, Fritz, Limburg.

2. Freudenberg, Julius, Bäürstadt. 6. Müller, Joseph, Limburg. 9. Stahl, Adolf, Holzappel.

3.*Gernand, Joseph, Limburg. 7.*Sauerwein, Peter, Biebrich. 10. Wohmann, Moriz, Rennerod.

4. Hasslacher, Joseph, Soden.

3. Maturitätsprüfungen.

a. Die für den Ostertermin zur Maturitätsprüfung zugelassenen 2 Oberprimaner wurden vom 11. bis zum 16. März der schriftlichen, und am 10. April unter dem Vor- sitze des Unterzeichneten als stellvertretenden Königlichen Commissarius der mündlichen Prüfung unterzogen. Beiden wurde das Zeugniss der Reife zugesprochen.

2 Aufenthalt. Wohnort S auf d. j Namen. Geburtsort. der 2 Alter. hies. n Gewähltes Fach. EItern. Gymn. Prima. Jahr. Jahr. Jahr. 1. Gernand, Joseph Limburg Limburg kath. 211⁄¼ 6 3 ⁄2 Medizin 2. Massing, Fritz 21 5 2 ½ Jurisprudenz.

Aufgaben für die schriftliche Prüfung:

a. Für den deutschen Aufsatz: Wodurch erklärt sich das rasche Sinken der deutschen Poesie vom Anfange des 14. Jahrhunderts an?

b. Für den lateinischen Aufsatz: Quibus maxime viris veteres Athenienses gloriam suam debuerint.

c. Mathematische Aufgaben:

1. Die Höhe h eines geraden Cylinders sei 4 ½ mal so gross als der Radius r der Grundfläche des Cylinders; wie gross ist der Radius R derjenigen Kugel, die mit dem Cylinder gleichen körperlichen Inhalt hat?

2. Die eine Diagonale eines Parallelogramms ist= 4377,58, die Winkel, welche sie mit den Seiten des Parallelogramms bildet, sind= 430 37 48,7 und= 680 5 13,4; wie gross sind die Seiten des Parallelogramms?