.)
berg(nach Goethes„Götz“). 4) Der Krieg der Freund und Feind der Künste(Klausurabeit). 5) Georg und Franz in Goethes„Götz“, eine vergleichende Charakteristik. 6) Welchen Männern verleiht die Geschichte den Beinamen„der Grosse“? 7) Die Fabel von Lessings„Emilia Galotti“, verglichen mit der Erzählung bei Liv. III. 44 ft. 8) Welche Eigenschaften machen Egmont zum Liebling der Niederländer und welche ungeeignet zu ihrem Führer?
Lateinische Sprache. 8 St. w. Virgils Aeneide B. IX— XI mit Ausw., 2 St. w.(im 1. Quartal Probe-Kand. Zimmermann. nachher GL. Scha u b). Cicero pro Milone, pro Ligario und pro rege Dejotaro im S.. Livius B. II u. III z. T. im W.. 4 St. w. Grammatik nach Ellendt-Seyffert: ausgewählte Abschnitte der Syntax. Scripta nach Seyffert und nach Diktaten: Extemporalien nach Diktaten. 3 Aufsätze. Schriftliche und mündliche Üibungen in der Klasse. 2 St. w.(Oberl. Dr. Wolff).
Themata zu den lateinischen Aufsätzen: 1) Quomodo Glodins interfectus sit. 2) De rege Dejotaro. 3) De plebis Romanae in montem sacrum secessione.
Griechische Sprache. 7 St. W. Homers Odyssee B. V—VIII. XIII, XIv, XVI. XvIl. XIX, XXI. 2 St. w.(Dir. Dr. Fürstenan). Xenophons Cyropaedie. B.—III 1 m. Ausw. j. S., Herodot B. II im W., 3 St. w. Grammatik nach Curtius, Syntax§. 469— 622. Exercitien nach Seyffert, Extemporalien nach Diktaten. 2 St. w.(Oberl. Dr. Wolff).
Französische Sprache. 2 St. wW. ploet⸗ Lectures choisies Sect. V bis VII mit Ausw. Syn- tax nach Ploetz Schulgrammatik V.—VII. u. IX. Abschn. Exercitien und Extemporalien nach Ploetz oder nach Diktaten(Oberl. Ricker).
Hebräische Sprache(combiniert mit Unter-Secunda). 2 St. w. Die Elemente der Gram- matik: das regelmässige Verbum und die Verba gutturalia sowie das leichtere und Nötige aus den ſbrigen Teilen der Grammatik nach Thiersch. Übersetzung und Erklärung leichterer Stücke aus Gesenius-Heiligstedts Lesebuche(Pf. Zimmermann).
Geschichte und Geographie. 3 St. W. Römische Geschichte nach Herbsts Hülfsbuch 1. Teil. Wiederholung der Geographie von Europa mit Ausschluss von Deutschland(GL. Dr. Wackermann).
Mathematik. 4 St. wW. Arithmetik: Repetition der Lehre von den Potenzen und Wurzeln: Logarithmengesetze; Gleichungen 2. Grades mit einer Unbekannten. Geometrie: Schluss der Plani- metrie; Konstruktionen: Elemente der Trigonometrie(Pror. Krause).
Physik. 2 St. w. Elemente der Chemie. Magnetismus und Elektrizität(Pror. Krause).
Unter-Secunda. Ordinarius: Gymnasiallehrer Dr. Wackerm ann.
Religionslehre. 2 St. w. Leben Jesu nach den Synoptikern. Apostelgeschichte.(GL.. Schmitz.)
Deutsche Sprache. 2 St. w. Lesen und Erklären deutscher Musterstücke aus Hopf und Paulsieks Lesebuch II. 2. Uhlands„Ernst, Herzog von Schwaben“: Lessings„Minna von Barn- helm“. Übungen im freien Vortrage eigner Ausarbeitungen und im Deklamieren. Die Periode. Dispositionsübungen und Aufsätze(GL. Dr. Wackerman n).
Themata zu den deutschen Aufsätzen: 1) Der Handschuh. Beschreibung eines Gemäldes nach Schillers Ballade. 2) Der Zauberlehrling. Eine Erzählung nach Goethes Ballade. 3) Wagen gewinnt(Chrie.) 4)(Klausurarbeit). a. Die Entstehung der Jahreszeiten. b. Der zweite Perser- zug. 5) Inhaltsübersicht des zweiten Aufzuges von Uhlands„Herzog Ernst von Schwaben“.


