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liefert, wie uns die Handschriften der Tragiker, so müssten schliesslich sich viele Verse Ritschls in den Plautus eindrängen, ohne dass ihr Verfasser je diese Absicht verfolgt hätte... Wienn vir aber erklärende Glossen bei Euripides so viel- fach in Verse gebracht und in den Text eingereiht sehen, 80 gewinht für uns das Verfahren Bothes V. 1026 überzeugende Kraft, wenn er emendiert: Tpty vr, z vAtaa Al aioc
S„2er IiXat apädaꝓ. dvxν ⁷½ d*tn.
Denn wenn man immerhin xνερα in*ν&⅜ ändert, so ist doch ovxo‿᷑ für» unmöglich und 7aεννιοπο εba häss- lich. Euripides verstand seine Kunst pesser.
EUR. MED. 909 sagt Jason zu der scheinbar demütig und reumütig gewordenen Medea:
sAc J ,A« otsedet TSvoc Tã⁵οςσ απmνοασοωνυνπωπσπ m◻?mαοιοοσςι τοt.
Die künstliche Erklärung, womit man diese zum Teil auch durch die Scholien bezeugte Cberlieferung zu retten suchte, hat Wecklein(Krit. Anhang p. 142) als unhaltbar nachgewiesen, während die von ihm erwähnten Versuche der. Emendation sämtlich der Evidenz entbehren. Mir scheint es beachtenswert, dass die Phrase in V. 909 einen besonderen Dativ gar nicht erwarten lässt, am wenigsten am Ende von V. 910. Der gene-
relle Ausdruck d7 1ενεο ά̃ 121z2⸗ stimmt nicht gut zu dem Sing. x⁶εε, der hier doch nur individuell gefasst werden könnte. Dazu kommt, dass die beste Handschrift 74ο%ο und NXoioo bietet. Das Verbum Spπαοκνα(= gewinnen) kann sich recht gut mit einem persönlichen Objekt verbinden, cf. ANT. 1063: 6α 9 SoNh Tade e Suh Ssva, und Ta.os behält zwar immer seine sachliche Bedeutung, vereinigt aber damit doch die Vorstellung von einer Person, cf. AXROM. 103
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TTI42*“ s5lay eic SaAXLAobꝓ PASvav. Novae igitur huptiae se insinuant in animum mariti. Dem- nach glaube ich emendieren zu dürfen:
Jaονꝙ ατενασηνιωνν μνυο ταοεε.


