Ersge zu finden meint. Es scheint vielmehr, dass, die Lesart der Handschrift aus kzonn mit übergeschriebenem Adwνa, d. h. aus Eοοι² ßentstanden ist, woraus man Eradtaa gemacht hat, da kzanene für Esadene nicht bestehen konnte. Der Begriff Endtno, ist für die ν gecigneter als ³nνανον, wie Ac. 714 zeigt: ap 1O72509 DDE, Szrrον αι und HEr. 1030: 0508 Tor 7DT”/S Ezozoe(= Avooς) 7 ꝓςα. Die lange Thesis im' zweiten Fuss des trochäischen Rhythmus ist erlaubt, conf.
AXNDROM. 793, HIEc. 1058, seltener allerdings, wenn die Ars des vorausgehenden Fusses aufgelöst ist, doch z. B. EI. 479.— Eun. MEp. 510. Medea rückt dem Jason ihre frühere Hülfeleistung und Aufopferung vor, wofür sie jetzt so schnöden Dank erhalte: 1O, As oNets parndirn? d, AD2 510 Eas vt r6vDs: ,2r5y ds 32 E/ T6i, zet ierhv— rAXaty 876. T2tav S2SSAILW] N. Zu V. 511 bemerkt Wecklein, das bei ALEXANDER RIIET. VIII 451 W. erhaltene zat νby müsse dem handschriftlichen v1 Ttorby vorgezogen werden, da jenes der Stelle angemessener
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sei und weniger als fremde Erfindung erscheine, wührend xiνεενν leicht(?) von den Schauspielern herrühren könne.
Medea spricht in bitterer schmerzlicher Ironie: Du sagst, du hättest mich durch deine Hand zur glückseligsten, vielfach beneideten Frau in Hellas erhoben! Ja, ich habe in dir einen wunderbar grossen, merkwürdig berühmten Mann zum Gatten, ich Unglückliche, die ich nun hülflos ins Elend wan- dern muss! Man sieht leicht, dass dνρ,νοe“ nicht einem zweiten Epitheton gleichstehen, mit diesem also nicht durch zot verbunden sein kann, sondern dass es den Gehalt und die Bedeutung jenes Epithetons in ironischer Weise herabsetzen soll. Der Fehler liegt also zunächst in zàνò², welches aus einer andern Silbe entstanden sein muss. Wie aber das unbekannte Epithe- ton lautete, ist leicht zu bestimmen: es muss den Begriff von berühmt und berüchtigt enthalten. Wenn wie vorher aller
Xugen auf Medea gerichtet waren, weil sie als die Gattin des 4*


