Aufsatz 
Kritische Beiträge zur Erklärung der griechischen Tragiker / von A. Weidner
Entstehung
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man genigiens:anan. Die Scholien: 3* Lnat 84 5„ ric tsdεiνςα dνααω εtε τρ ο τνο εινν Vérgleicht man damit' die weitere Frage des Admet 20¹ G x23pe ivde d eine N6 /*1, 80 kann man auf den Gedanken kommen, daAεον 81- bls dαρςμι zu versuchen, allein der Vers ist zu sehlechit: ge- haut, um für eine Emendation- gelten zu können..

EUR. AEc. 1090 versichert Admetos, dass er nach dem Verlust seiner Gattin sich nie wieder mit einem Weibe ver- binden werde. Auf diese Beteuerung antwortet Hérakles mit der Frage: Du glaubst doch nicht etwa damit der Abgeschie- denen etwas zu nützen? Diese Frage weist Admet mit folgendem Vers zurück:

1092 72i 5robnsp Eott T.,at 7L2G.

Dieser Satz wäre berechtigt, enn Herakles statt νν dοα- 7053 etwa Ti? ObnStt O5ay odler r-„ ⁰55,O 0532v gesagt oder einen Zweifel ausgedrückt hätte, ob überhaupt Alkestis nach dem Tode noch irgend wo eine Existenz oder ein Verweilen hat. Darauf könnte Admet sagen: wo sie immer sein mag, Ehre und Opfer muss ich ihr bringen. Nun aber sagt Herakles: Mit deiner Enthaltsamkeit nützest du der Toten nichts. Darauf kann Admet hur erwidern: ehren muss ich die Abgeschiedene, wo- mit es immer möglich ist. Diesen Gedanken gewinnen wir, wenn wir schreiben:

XSIVIy 5rOO Tägsett Ti³ο˙αει 1 ε⁶.

Man kann mit broo(woher, womit) auch vergleichen II. XXIII 649: 0558 3,2 Kn,e Tue de e bons Tsueen sr“ A/2o?c. da 5roo die Deutung von 7ottvoc νν*s recht gut zu-

liisst. V. 1094 prfxor ⁰vòpe 6?Ds»Oio- ee, würde die entschiedene Weigerung am besten mit οd pah or’—— zXe?

ausgedrückt werden. Die Sprache hat aber auch dafür eine bestimmte Participialform mit ς, abhängig von 1˙ oder Sri- 2r90, cf. ANT. 1063: 6 Bæ eohSGy Teder e Se„ε„νο, PHII. 253: 6c LBiDy 106' 1r e aerogste, ib. 415: unrer ota zsiyoy Ey? päst vést. Es ist also zu schreiben: Hhror'

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3t Tö6vDs vOgio 2NBG.