Aufsatz 
Über die geometrischen Örter der Spitze eines Dreiecks von konstanter Grundlinie unter verschiedenen Bedingungen / von Carl Weidenmüller
Entstehung
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Gegeben die Grundlinie eines Dreiecks() und die Halbirungslinie des Winkels an der Spitze(= m); gesucht der geometrische Ort der Spitze. Auflõsung. Sei in Fig. 1 B0= a, P ein Punkt des gesuchten Orts, CPD= X BPD, so

muss PD= m sein. Macht man ferner X DPE=/2. so hesteht bekanntlich die Pro-

portion 1 CE: BE= CD:BD.

oder, wenn man C0 mit bezeichnet CE: BE S z:A,

woraus folgt

CE: a 5 22 66; vI 4 CkK= 2 ½: 22(4 ³) DE= e, 2,

Nimmt man 0, den Halbirungspunkt von BC, als Anfangspunkt rechtwinkliger Coor- dinaten und B0 als Abscissenaxe an, so kann man im Weitern x als positiv und% voraussetzen, da offenbar der gesuchte geometrische Ort für positive æ dem für negative symmetrisch ist.

Ist PX 1 CN, so ist zu setzen OX= x, PX= y.

Man hat nun

m ma(22 a Im X E;

22(4 3) hm= h= m.(2 a),

(4)

woraus folgt

3 /2+ a*( 9 ²)+ m* 2 Vm2*