Aufsatz 
Zu Sophokles Antigone / von G. Thudichum
Entstehung
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6. Bchülerzahl.

a. Am Anfang des Schuljahrs.

Ortsangehörige. Aus dem übr. Großherzogthum. Ausländer. Zuſammen. I. 7 1 8 II. 4 20 1 25 III. 7 4 11 IV. 11 11 22 31 2 55

Evangeliſch 55. b. Am Ende des Schuljahrs.

I. 2 11 1 14 II. 3 18 1 22 III. 6 4 10 IVVV 8 14 9 19 34 2 55

Evangeliſch 55.

Von den 59 Schülern am Ende des vorigen Schuljahrs gingen 17 ab, es blieben alſo 42. Hierzu kamen im Anfang des jetzigen Schuljahrs 13, zuſammen 55. Im Laufe deſſelben gingen ab 6, kamen hinzu 6, blieben alſo 55. Von den 23 Abgegangenen bezogen die Univerſität 4, ein anderes Gymnaſium 1, techniſche Schulen 2, zur Kaufmannſchaft gingen über 4, zum Lehrerberuf 1, zu Gewerben 3, zur Oe⸗ conomie 3, um zu privatiſiren 1, ausgewieſen wurden 4, von welchen jedoch ſpäter 2 zum Beſuch der Uni⸗ verſität zugelaſſen wurden.

Nach den bis jetzt eingegangenen vorläufigen Anmeldungen wird ſich die Schülerzahl im nächſten Semeſter um etwa 10 vermehren. Dieſelbe betrug im Jahr 1824 120; 1832 55; 1845 107; 1851 50; 1855 71. Allezeit abhängig von dem Beſuch der Auswärtigen, da die Zahl der Einheimiſchen ſich immer gleich bleibt.

7. Anzahl nnd Cenſuren der Abiturienten.

Zu Oſtern 1857 haben die Maturitätsprüfung beſtanden, und theils ſogleich, theils im folgenden Herbſt die Landesuniverſität bezogen: Karl Suppes, aus Engelrod. Studirt Theologie. Friedrich Flick, aus Ortenberg. Studirt Theologie. Otto Habermehl, aus Lauterbach. Studirt Theologie. Heinrich Dietz, aus Utphe. Studirt Theologie. Otto Koch, aus Burkhards. Studirt Forſtwiſſenſchaft. Zu Herbſt 1857 hat die Maturitätsprüfung beſtanden und die Landesuniverſität bezogen: Ludwig Butz, aus Schotten. Studirt Cameralwiſſenſchaft. Die ertheilten Cenſurnummern waren zweimal II und viermal III.