ᷓRᷓRᷓÖGAꝑʒA;
am Ende der Trochäen statt hat; doch sind sie stets durch Cäsur getrennt. Nach Analogie des Hexameters aber findet sich eine solche grundlos auch im dritten dactylischen Tact:
ele
Im iambischen Vers als Cäsur die eνϑννάάμμμν:
3„.
-—ͤ=eA—-=g Je vier Verse eine Strophe: ——-=--——ʒᷣ——= —e
Solvitur acris hiems grata vice veris et Favoni, trahuntque siccas machinae carinas, ac neque iam stabulis gaudet pecus aut arator igni, nec prata canis albicant pruinis. Der Charakter dieses Metrums ist ähnlich dem zweiten Archilochischen(Nr. 4), doch noch frischer und heiterer. Odd. I. 4:„Freut euch des Lebens, weil noch das Lämpchen glüht.“
7. Pythiambicum primum. Dactylischer Hexameter (= versus Pythius)(§. 48, 1) und iambischer Dimeter(§. 47, 37):
Nox erat et caelo fulgebat luna sereno inter minora sidera.
Der Hexameter drückt Ernst, die kurze iambische Reihe Erregung des Gefühls aus.
Epp. 14. 15 klagen beide mismuthig über unbefriedigte Liebe.
8. Pythiambicum alterum. Dactylischer Hexa- meter(§. 48, 1) und iambischer Trimeter(§. 48, 7)(rein gebaut).
— 7 7 7 TD⸗ —-—--——-——--—-—-—
...„.. —b—————½———.—


