Inhaltsangabe.
A. Die Heimatkunde im Unterricht.
B. Gliederung des heimatkundlichen Materials aus der Geschichte Friedbergs und der Wetterau für den Geschichtsunterricht der Mittel- und Oberstufe.
I. 2.
3.
6.
. Die steigende Macht der Fürsten:
Römische Kulturperiode.
Einführung des Christentums und der fränkischen Gauverfassung. Aus dem Gau Wettereiba:
a) Das Freigericht zu Kaichen;
b) Die Fuldische Mark.
Blütezeit des Ritter- und Mônchtums, der kirchlichen und ritterlichen Baukunst.
Friedberg als mittelalterliches Städtebild: Türme und Tore, Kirchen, Kapellen und Klöster, Armen-, Kranken- und Gesundheitspflege, Schule und Volksschauspiel, kirchliche Stiftungen und städtische Steuern, Strassen und Wohnhäuser, Rat und Bürgerschaft, Handel, Gewerbe und Zünfte, Mess- und Marktleben.
Städtebünde, Städtekrieg und seine Folgen.
a) Der Burg Friedberg: Aufgehen des Freigerichts Kaichen in der Burg Friedberg, Anteil der Burg Friedberg an der Ganerbschaft Staden, Abhängigkeit der Reichsstadt Friedberg von der Burg Friedberg;
b) der Landgrafschaft Hessen: Aufgehen der Fuldischen Mark in der Landgrafschaft Hessen.
Reformbestrebungen in der Kirche.
Einführung der Reformation.
. Bilder aus der Reformationszeit:
a) Bauernkrieg von 1525;
b) Verwendung der Kirchengüter;
c) das Volksschauspiel und Schuldrama;
d) ein Wetterauer Reformationstheologe: Erasmus Alberus. e) cuius regio, illius religio; Gegenreformation.


