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Werra und dem Riedbach; der kahle und der kalte Hei- ster, der Hirschberg, Querenberg, Buchberg und Rorberg zwischen der obern Losse und Gelster; der Kaufungerwald und der Langenbergzwischen der Niest, Fulda, Werra und Gelster. Mehr vereinzelt stehende Berge sind: der Huttnerberg, Florenberg und Petersberg, der Bieberstein, der Richtberg; die Werngeskuppe bei Solms; der Stellberg; der Soisberg bei Mannsbach, der Gehülfensberg; der Stoppelsberg an der llaune, die Boineburg, die blaue Kuppe, der Ahlheimer bei Rotenburg, der Albstein, der Otterbachstein, der Bil- stein über Albungen, die Teufelskanzel, der Hohl- stein, die hoheStürz, der Rosskopf, der Hessebühl, der Bilstein bei Grossallmerode, der Iberg, der Warte- berg, der hohe Stein, der Bromsberg, der Schorn, der Stellberg u. a. m.
Unter allen diesen Bergen erhebt am höchsten seinen Rücken der Meissner, ursprünglich Weissner genannt, weil er noch mit Schnee bedeckt zu sein pflegt, wenn die niederen Berge und Fluren ringsum schon grünen; er ist sowohl für den Naturfreund wegen seiner herrlichen Fern- sichten als auch für den Mineralogen ²) und Botaniker ³) der interessanteste Berg Kurhessens.
Das Vogelsgebirge, 7 Stunden breit und 10— 12 Stunden lang, ist nicht kettenartig, sondern stellt sich als eine weite Hochfläche von 1900" mittlerer Erhebung mit 2000— 2400" hohen Basaltkuppen dar. Die Höhen sind rauh, die Winter schneereich und so streng, dass Obstbäume nicht forikommen. Oas Vogelsgebirge ist ein Glied in der Berg- reihe, welche die Wasserscheide zwischen dem Rhein und und der Weser(die ganze Wasserscheide reicht von Hild- burghausen an der Werra bis nach Battenberg an der Edder) bildet. Seine zahlreichen Arme endigen an der Fulda, der Kinzig, der Lahn und Ohm(Oberwald, Röderberg,
2) Physikalisch-mineralogisch bergmännische Beschreibung des Meiss- ners v. J. Schaub. Cassel 1799. 3) Die subalpine Flor des Meissners v. Dr. L. Pfeiffer. Cassel.


