Aufsatz 
Die gegenwärtige Bedeutung des mathematisch-physikalischen Unterrichts an Gymnasien.
(Entsprechend der Zirkularverfügung vom 31. März 1882.)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

63

M. 10. Von Herrn Jonas Wolpe M. 6. Von Herrn Prediger Dr. Gotthold M. 6. Von Herrn Alexander Gerlach M. 10. Von Frau Dr. Braunfels M. 10. Von Herrn Dr. Stein M. 10. Von Herrn Felix Sachs M. 6. Von Frau Emma Hirsch M. 6. Von Herrn Samuel Uhlfelder M. 10. Von Herrn Freiherrn Dr. von Erlanger M. 20. Von Herrn Friedrich Fellner M. 20. Von Herrn N. Löwenick M. 10. Von Herrn Bernhard Schuster M. 20. Von Herrn Gustav Pohl M. 20. Von Herrn Rechtsanwalt P. Reis M. 20. Von Herrn Wilh. Leimbach M. 6. Von Herrn Dr. Georg Wiesner M. 20. Von Herrn Ch. Ad. Risdorf M. 20. Von Herrn Wilh. von Günther M. 10. Von Herrn Ingenieur Rich. Kasten M. 10. Von Herrn Friedr. Wagner M. 10. Von Frau Dr. von Brüning M. 20. Von Herrn Pfarrer Hartmann in Heddernheim für Julius Engelhard M. 10. Von Herrn Moritz Ponfick M. 10. Von Frau Lina Hessen- berg M. 6. Von Herrn Hermann von Mumm M. 20.

C. An sonstigen Gaben:

Von Herrn Benedikt Goldschmidt M. 100. Von Karl und Julius Ettlinger im Andenken an ihre Mutter M. 50.

Anmerkung. Die revidierten Statuten haben bisher die Bestätigung der vorgesetzten Behörden noch nicht erlangen können.

2. Unterstützungen von Schülern.

Die Zahl der aus Stiftungen oder durch direkte städtische Freigebigkeit während des Schuljahres 1886 87 unterstützten Schüler ergiebt sich aus folgender Übersicht:

Zahl der Lunken Vergebende Stelle. Schüler. 1. Städtische Freischüler....... 18 Kuratorium. 2. Beersches Stipendium....... 6 Evangel.-Luther. Konsistorium. 3. Königswartersche Stiftung..... 24 eigene Administration. 4. Goldschmidt-Stiftung....... eigene Administration; Sekretär Herr Direktor Dr. Bärwald. 5. Bernus-Stiftung........ 6 Magistrat. 6. Johannisgelder, meist aus dem von Cron- stettschen Stift.... 12 Lehrerkollegium. 7. Jüdisch-Christliche(Brühlsche) Stiftung Verwalter: Herr Justizrat Dr. Fuld.

Über das im vorigen Programm erwähnte Legat aus dem Testament des sel. Herrn Dr. jur. Johann Adam Ohlenschlager von 164 M. 32 Pf. ist vom Lehrerkollegium Bestim- mung getroffen worden. Dasselbe soll als Grundstock für die Ansammlung eines Kapitals dienen, aus dessen Zinsen würdigen unbemittelten Schülern Schreibmaterialien, vielleicht später auch Schulbücher geliefert werden. Die Verwendung der Zinsen tritt ein, sobald das Kapital die Höhe