S. 71 Z. 8 v. o. Ob sich Maria Wilhelmina, die Tochter Franz Phi-
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lipps von Rokoch, nach auswärts vermählte,
3 Aufschluß bieten.
S. 72 Z., 3 v. u. Lista der Churfürstlichen
S. 75 Z. 21 v. 0. oben Zeite 22.
S. 80 Z. 7 v. oO. Peter Boltz. Gastwirt-
S. 92 Z. 19 v. o. die domkapitelischen Verkäufe.
S. 107 Z. 15 v. u.„a) Aktenstücke“ fällt weg.
S. 115 Z. 12 v. oO. einen Cram auß dem Kauffhaus
S. 122 Z. 11 v. u. oder die Fruchtwag
S. 152 Z. 16 v. u. mit dem Centner
S. 165 Z. 1 v. u. Praes. Maintz 13. Julij 1673
S. 175 Z. 8 v. u. als verfallen konfisziert
S. 268 Z. 4 v. u. erleide die Allgemeinheit ohne Zweifel S. 269 Z. 15 v. 0O. mit dem Domkapitel
S. 270 Z. 3 v. o. um den gewöhnlichen Molter* S. 276 Z. 10 v. o. mit den Pferden und dem Vieh
S. 279 Z. 13 v. o. der Vorgänger Lothar Friedrichs.
Schlussbemerkung.
Die Teile V der vorliegenden Arbeit erschienen 1907— 1911 als Beilagen zu dem Jahresbericht des Mainzer Ostergymnasiums. Die Veröffentlichung des VI. Teiles wurde erst jetzt durch das überaus
dankenswerte Entgegenkommen des Herrn
Oberstudiendirektors Prof. Heyder möglich. Damit finden die Untersuchungen an dieser Stelle ihren Abschluß, zumal sie die amt- liche Stellung des Rentmeisters genügend be- leuchten. Ueber die Persönlichkeit Rokochs und sein Geschäftsgebaren ist inzwischen neues Ma- terial an den Tag gekommen. Es soll zu einer zusammenhängenden Darstellung verwertet werden. Denn zu einer solchen hält sich der Verfasser nach all den mühesamen Vorarbeiten verpflichtet, aber auch berechtigt.
Mainz, den 11. März 1925.
Dr. H. Schrohe.
. nichts von dem Tode der Maria Wilhelmina, wie sie auch über deren Tante Maria Katharina keinen


