Aufsatz 
Einzelbild herunterladen

Fr. J. Bodmann, Die Schweden zu Mainz. Mainz 1812. L. Frohnhäuser, Gustav Adolf und die Schweden in Mainz und am Rhein. Archiv f. hessische Geschichte, Neue Folge Bd. II.(1899) S. 1234.

10. Napoleon I. in Mainz. Anknüpfungspunkt: Deutsches Haus, die Adler in der Spritzengasse.

Börckel, Geschichte von Mainz als Festung und Garni- son. Mainz 1913 S. 98162. Börckel, Aus der Mainzer Vergangenheit. Mainz 1906 S. 97 116 Napoleon I. und das Deutsche Haus. Bockenheimer, Gesch. d. St. Mainz während der zweiten französ. Herrschaft(1798 bis 1814). S. 55 86. Bockenheimer, Gesch. d. St. Mainz in d. Jahren 1813 und 1814. 3. Aufl. 1886 S. 24. Daselbst vor der Einleitung ein Bildnis des Metternichischen Hofes an der Schillerstraße, der französischen Fahrpost.

11. Mainz als Bestandteil des Großherzogtums Hessen, als Bundes- und Reichsfestung. Anknüpfungspunkte: Straßen- brücke mit dem hessischen Wappen und dem Namenszug Ludwigs IV.(1885). Großherzogliches Palais. Portal der ehemaligen Reduitkaserne in Kastel. Der Osteiner Hof als Sitz des Gouverneurs der Festung Mainz.

Bockenheimer, Gesch. d. St. Mainz in den Jahren 1813 und 1814, Die Blokade und der Einzug der Deutschen in Mainz S. 105 151; Die provisorischen Verwaltungen, die Besitzergreifung durch das Großherzogtum Hessen S. 152 bis 173. Börckel, Gesch. v. Mainz als Festung u. Garnison, Mainz als Bundesfestung S. 163262; Mainz als Reichs- festung S. 263 312. Börckel, Mainzer Geschichtsbilder, Skizzen denkwürdiger Personen von 1816 bis zur Gegen- wart(1800).

12. Mainz und Kaiser Wilhelm J. Anknüpfungspunkt: Gedenk- tafel an v. Bismarcks Aufenthalt im Hause Kupferberg; im Großherzogl. Palais König Wilhelm; v. Moltke im Hollän- dischen Hof; v. Roon im Englischen Hof.

Börckel, Geschichtsbilder S. 205 228. Derselbe, Gesch. von Mainz als Festung und Garnison S. 268 288. Bocken- hairner lan⸗ in den Jahren 1870 und 1871. Mainz 1909

eiten.

BEs ist sehr leicht zu erkennen, daß in diesen Vorschlägen viel, für manche Fälle sogar zuviel geboten wird. Da ist es die Aufgabe des besonnenen Pädagogen, nach der verfügbaren Zeit und dem Stand der Klasse eine wohlüberlegte Auswahl zu treffen; denn verbindlich sollen die Vorschläge unter keinen Umständen sein. Das hieße ja die ungeheueren Anforderungen, die die neuen Lehrpläne an Lehrer und Schüler bereits stellen, ins Maßlose steigern. Auch die Literaturangaben sind mit Vor- bedacht sehr reichlich bemessen. Sie sind nicht so gemeint, daß