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die topische und physische Geographie nach Bel- linger's Leitfaden durchgenommen, Seyberth.
VI. Kl. wöch. 3 St. Asien, Afrika, Amerika, Austra- lien mit gelegentlicher Durchnahme einzelner Grund- lehren der Geographie, nach Daniel.
Hillebrand.
V. Kl. wöch. 3 St. Im Sommer: Amerika, Australien, Europa im Allgemeinen und die Pyrenäãenhalbinsel, nach Daniel. Seyberth.
Im Winter: Wiederholung der allgemeinen Geogra- phie von Europa, sowie der speciellen der Pyre- näenhalbinsel. Die Alpen, Italien, Türkei und Grie- chenland. Ungarn mit seinen Nebenländern, Frank- reich, Grossbritannien, Scandinavien. Nach Daniel.
Bernhardt.
IV. Kl. wöch. 2 St. Politische Geographie von Deutsch- land, dann Schweiz, Niederlande, Belgien, Däne- mark und summarische Wiederholung des Ge-
sammtgebietes der Geographie. Nach Daniel. Seyberth.
3. Mathematik.
a. Arithmetik.
VII. Kl. wöch. 3 St. Wiederholung und Befestigung der Grundrechnungsarten in unbenannten und be- nannten ganzen Zahlen. Die Lehre von den ge- meinen Brüchen; die vier Hauptoperationen darin mit den manchfachsten Anwendungen.
Reichard, Elementarlehrer.
VI. Kl. wöch. 3 St. Das Wesen der einfachen und zusammengesetzten Schlussrechnung mit vielen Uebungsaufgaben. Derselbe.
V. kl. wöch. 2 St. Der zusammengesetzte Zweisatz; Ketten- nnd Gesellschaftsrechnung. Derselbe.
IWV. Kl, wöch. 2 St. Wiederholung der gemeinen Brüche. Decimalbrüche. Proportionen mit manchfachen Anwendungen. Derselbe.
III. Kl. wöch. 2 St. Buchstabenrechnung. Einfache Gleichungen mit einer unbekannten Grösse. Nach Heis, Aufgaben. Kirschbaum, Proſessor.
Gleichungen. Nach
HI. Kl. Abth. b. wöch. 2 st. 8 Derselbe.
Heis, Aufgaben.
Abth. a. wöch. 2 St. Logarithmen nebst An- wendungen, Progressionen, Gleichungen. Nach Heis, Aufgaben. Derselbe.
I. Kl. wöch. 2 St. Im ersten Vierteljahr: Logarithmen nebst Anwendungen Progressionen, Zinseszins- u. Rentenrechnung, unbestimmte Gleichungen.
1— Derselbe.
b.
V. Kl. wöch. 2 St. Entwickelung der räumlichen Gebilde durch Theilung und Bewegung. Von der Lage zweier solcher zu einander. Uebungen im Konstruiren und zeichnen derselben. Wagner.
V. Kl. wöch. 2 St. Von der Lage dreier räumlichen Gegenstände zu einander. Die Lehre von den Par- allelen. Das Dreieck hinsichtlich seiner Umfangs- stücke. Derselbe.
IV. Kl. wöch. 2 St. Kongruenz der Dreiecke. Die Lehre von der Gleichheit der Flächen. Uebungs- aufgaben aus beiden Gebieten. Die wichtigsten Eigenschaften des Kreises und der dabei vorkom- menden Grössen; die einfachsten geometrischen
Geometrie.
geerter. Derselbe.
III. Kl. wöch. 2 St. Planimetrie. Nach Koppe. Kirschbaum.
II. Kl. Abth. b. wöch. 2 St. Beendigung der Pla-
nimetrie, Stereometrie. Nach Koppe.
Derselbe.
Beendigung der Trigo- Derselbe.
I. Kl. wöch. 2 St. seit Mitte Sommers. der Trigonometrie.
Abth a. wöch. 2 St. nometrie. Stereometrie.
Beendigung Analytische Geometrie. Derselbe.
4. Naturwissenschaften.
a. Naturbeschreibung.
VII. kl. wöch. 2 St. Zoologie: Säugethiere. Nach na- türlichen Exemplaren, Abbildungen und Leunis, Schulnaturgeschichte. Kirschbaum.
VI. Kl. wöch. 2 St. Im Sommer Botanik: Das Wich- tigste aus der Terminologie, die Klassen und Ord- nungen des Linné'schen Systems, Uebungen im Bestimmen von einheimischen Phanerogamen nach den Kklassen und Ordnungen. Nach Leunis, Schul- naturgeschichte.
Im Winter Zoologie: Vvögel. Nach natürlichen Exem- plaren, Abbildungen und Leunis, Schulnaturge- schichte. e Derselbe.
V. Kl. wöch. 2 St. Im Sommer: Botanik. im Bestimmen natürlicher Pfanzen.
Im Winter: Reptilien(ausführlich) und Fische(nur gruppenweise). Uebungen im Entwerfen von Be- stimmungstabellen. Wagner.
IV. Kl. wöch. 2 St. Im Sommer: Botanik.(Wie in V.)
Im Winter: Die Mollusken, vorzugsweise die Gaste- ropoden. Uebungen im Entwerfen vou Bestim-
Uebungen
mungstabellen. Derselbe.


