IV. Cl.
II. Cl.
I. Cl.
II. Cl.
I. Cl.
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4. Geographie.
Alte Geographie nach Pütz Lehrbuch der Geographie und Geschichte. 2 St. Sehulz. 5. Geschmacks- und Stylbildung, 4821
nach Eschenburg Theorie der schönen Redekünste, umgearbeitet von Pinder. 5
Sommer: Theorie der einzelnen Stylgattungen, mit besonderer Berücksichtigung der historischen Schreibart. Prosaische und poetische Uebungen im schriftlichen und mündlichen Vortrag.
2 St. Sehulz.
Winters Theorie der einzelnen Stylgattungen, besonders der rednerischen Schreibart. Prosaische und poetische Ausarbeitungen. Uebungen im mündlichen Vortrage. 2 St. Muth.
Im Sommer: Die allgemeine Aesthetik und Uebersicht der Hauptgattungen der schönen Runst, mit besonderer Berücksich- tigung der epischen, lyrischen und dramatischen Poesie. Prosai- sche und poetische Ausarbeitungen, nebst Uebungen im mündlichen
Vortrage. 5 St.. 1 Sehulz.
Im Winter;: Die IHauptformen der Poesie, besonders die
dramatische. Grössere prosaische Ausarbeitungen. Redeübungen. 2-St.: Muth.
6. Philosophische Propädeutik.
Psychologie. Einleitung, Erkenntniss- und Willensthätigkeiten der Seele. 2 St. im Winter. Kürschbaum.
Psychologie. Gefühle und Zustände der Seele, Geschichte der Seele, die Hauptansichten vom Wesen der Seele. Logik: Der Organismus des Denkens. 1 St. im Sommer. Derselbe.


