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a. in geſchichtlicher Darlegung.
III. Kl. Die Lehre von den Gnaden und Offenbarungen Gottes vor Chriſtus, ange⸗ fangen. Daneben Erklärung der kirchlichen Ceremonien.
II. Kl. Untere Abtheilung. Die Lehre von den Gnaden und Offenbarungen durch Chriſtus. Die Lehre von der Stiftung der katholiſchen Kirche. 2 St.
II. Kl. Obere Abtheilung. Die Geſchichte der katholiſchen Kirche. 2 St.
b) in ſyſtematiſcher Darlegung.
L Kl. Untere Abtheilung. Die Einleitung zur Glaubenslehre. 2 St. Darauf ver⸗ einigt mit
I. Kl. Obere Abtheilung. Die katholiſche Glaubenslehre unter Rückſichtsnahme auf die in ihr wurzelnde Sittenlehre.— Erklärung der kirchlichen Ceremonien. 2 St.
Privatlectüre: II. Kl. S. Cypriani tractatus(ed. Goldhorn, Lips.). 1 St. I. Kl. S. Au- gustini de civitate Dei libri.(Strange, Col.) 1 St. Religionslehrer Prieſter Schmelzeis.
b. Evangeliſche.
VII& VI. Kl. Geſchichte des Neuen Teſtaments, Bibelkunde, Memoriren und Erklären der Bibelſprüche des Katechismus. 2 St.
V.& IV. Kl. Geſchichte der chriſtlichen Kirche bis auf Conſtantin den Großen. Lieder des Geſangbuchs wurden erklärt und memorirt. 2 St.
II. Kl. a& b. Lehre von der Kirche, den Sakramenten und den ſebten Erwartungen des Chriſten. 2 St. Pfarrer Schellenberg. 1 2) Mathematik. a. Arithmetik. 1 MLn
VII. Kl. Numeriren und die 4 Species in reinen und angewandten ganzen Zahlen. Die Lehre von den gemeinen Brüchen(Uebungsbuch von Dieſterweg und Heuſer). 3 St.
VI. Kl. Wiederholung und Erweiterung der Bruchlehre, Entwickelung und Einübung des Zwei⸗ und Dreiſatzes. Flächenberechnung. 3 St. Hilfslehrer Weppelmann.
V. Kl. Buchſtabenrechnung. Decimalbrüche. Bürgerliches Rechnen. 2 St.
IV. Kl. Buchſtabenrechnung. Gleichungen des erſten Grades mit einer Unbekannten. Decimalbrüche. Verhältniſſe. 2 St. 1
III. Kl. Gleichungen des erſten Grades mit mehreren Unbekannten. Einiges aus der Buchſtabenrechnung. Von den Potenzen und Wurzelu. 2 St.
II. Kl. Untere Abtheilung. Gleichungen des— Grades. Potenzen. Wurzeln und Logarithmen. 2 St.
II. Kl. Obere Abth. Zinſeszinsrechnung. Wheonie und Praxis der Gaußiſchen Loga⸗ rithmen. Arithmetiſche Reihen hoberer Ordnung und geometr. Reihen mit vielen Beiſpielen. Combinatorik. 2 St.
I. Kl. Der binomiſche Lehrſatz, hauptſächlich für ganze poſitive Exponenten.— Höhere Gleichungen: Allgemeine Sätze der Gleichungen von beliebigem Grad. Gleichungen vom 3. und 4. Grad. Beiſpiele. Die Gräffe'ſche Methode der Auflöſung höherer Gleichungen mit Hilfe der Gaußiſchen Logarithmen. Beiſpiele.— Differentialrechnung: Eintheilung der Funk⸗ tionen. Vom unendlich Kleinen und Großen. Differentiation der einfachſten algebraiſchen und transcendenten Funktionen. Die höheren Differentiale. Der Taylor'ſche Lehrſatz und deſſen Anwendung auf unbeſtimmte Werthe, auf Maxima und Vhuuma und den Lauf ebener lGutven. Viele Beiſpiele aus Sohnke. 2 St. Collaborator Krebs.
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