Aufsatz 
Beobachtungen über den homerischen Sprachgebrauch : 3. Teil. Das Participium in seinen prädicativen Verbindungen
Entstehung
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Lateinische? Gelesen und erklärt wurde: Horatius, die 4 Bücher der Oden mit einzelnen Auslassungen, das carmen seculare und die Epoden 1. 2. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 13. 16. Einzelne Oden wurden auswendig gelernt. 3 St. Livius I. XXIV. c. 17 bis XXVII Ende. 3 St. Prof. Weismann. Cicero de officiis I- III. 2 St. Wöchentliche Exer- citien und Extemporalien nach Dictaten. 2 St. Prof. Fleckeisen.

Gtriechisch; Gelesen und erklärt wurde: Arriani Anab. I. c. 16 bis V. c. 4. 2 St. Prof. Weismann. Odyss. XIII XVIII, woraus einzelne Abschnitte memorirt wurden. 2 St. Prof. Fleckeisen. Herodotus I. c. 1 bis 91. 1 St. Wöchentliche Exercitia in schriftlichen Uebersetzungen aus Caes. B. G. J. II. 1 32. an deren Correctur sich grammatische Erläuternngen anschlossen. 1 St. Dir. Classen.

Deutsch: Das Wichtigste über die verschiedenen Dichtungsgattungen; Vortrag und Er- klärung ausgewählter Dichtungen als Beispiele dazu. Stylistische Ausarbeitungen und nach der Correctur Besprechung derselben. 2 St. Prof. Weismann.

Fransösisch: Grammatik nach Borel§. 92 111 inclus. Die Aufgaben wurden theils mündlich, theils schriftlich übersetzt. Gelesen wurde Mignet Hist. de la rév. franç. chap. 2 5 incl., und le Malade imaginaire von Molière. 2 St. Ernst.

Englisch: Fortsetzung der schriftlichen Uebersetzungen der Aufgaben in der Gramma- tik bis Nro. 220. Auswendiglernen der zu den Lectionen gehörigen englischen Sätze; Präparation zum Lesen und mündlichen Uebersetzen von Marryat'sMon- sieur Violet, 120 Seiten; englische Dictate zum Auswendiglernen. 2 St. Gands.

Hebrãisch: Grammatische Uebungen(Brückners prakt. Hilfsbuch). Gelesen wurde im Sommer: Genes. c. 1 bis 3. 24. 44. 45. Exod. c. 1. 2. Ps. S, 19. 29.(Gesenius Lesebuch); im Winter: Richter c. 13 16. Ps. 72. 104. 128. 137. 139. 2 St. Dr. Auerbach.

Geschichte; Die alte Geschichte vom Anfang bis auf das erste Triumvirat. 3 St. Prof. Kriegk. Für die katholischen Schüler: a) Geschichte des Mittelalters von den fränki-

schen Kaisern bis zur Reformation; b) die erste classische Periode der deutschen Literatur. 3 St. Prof. Dr. Janssen.

Geographie; Mathematische Geographie und Einleitung in die physische Geographie. (Im Wintersemester). 1 St. Prof. Kriegk.

Mathematilk: 1. Fortsetzung der ebenen Geometrie(Aehnlichkeit und Proportionalität); Anfangsgründe der niedern Algebra,(Gleichungen des 1. und 2. Grades, nebst mannichfachen Anwendungen); Lehre von den Potenzen und Wurzeln; Beginn der Rechnung mit Logarithmen. Im Sommer 4, im Winter 3 St. Dr. Oppel.