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Uniformität willen, sondern zum Behufe der einfachsten Verständigung über recht wich- tige Fragen der Erklärung des Dichters, rathsam und angemessen alle Interpunctions- zeichen zwischen den unter sich selbst verbundenen Participien aufzuheben. In dieser in der Sache begründeten Ansicht macht es mich nicht irre, dass zu einer der oben behandelten Stellen 3. P' 345. Schol. A. bemerkt: Soαn ιανααεαον επι mτ εένν εs. Da wir an dieser Stelle vorsorte unmöglich in Beziehung zu dem eyyòe orifchv, sondern nur als Begründung des delovr' éygelag denken können, so müssen wir uns hier eben so entschieden gegen die Scholien erklären, wie wir ihnen zu T 228. 229.
didd zorn rdr d urasdereu νοꝙ mꝑꝛ¶ꝛ· ἀeεσυν
deα μα εέπeCονs, en iμαει ⸗αuαœmντs in der gleichlautenden Bemerkung Recht geben: Sοαlm⅔ ιαασmτατέον εέαι τ εᷣꝓνονĩõO₁ s. Denn hier stehen allerdings beide Participia in leicht erkennbarer Beziehung zum Iufinitiv auαννἀmσ ε„.
Zum Schlusse aber entnehmen wir noch dieser selben unerschöpflichen Quelle feiner Beobachtung der homerischen Sprache eine Iuterpunctions-Verbesserung für eine Stelle. welche wir oben unter S. nach der gewöhnlichen Auffassung aufgeführt haben:
10 ½ ενςν εέν ϑααἀ⁴φμαᷣ αρκοακααα ενν⁸ε εωονπεα,
dœoπσαα α dyude 1d d†σἀνa Nach dieser Interpunction würde ich sie zu denen zählen, in welchen der allge- meine Ausdruck(eοui, Teuen gronta) durch die specielle Beschreibung ausgeführt wird. Aber wie viel richtiger heisst es in ABL: Sorν dιαoraòεον επιι νωςρνμαια ποωειαα dsoteoo“ pdo emt ouν rdous ‿ονπρρ. Gewiss bilden doiddᷣ œ—νέ̈ονυνα nur die erklärende Apposition der οαu⁴ eurea. Damit wird aber das zweite zat sehr erwünschte Copula für die beiden Participia, und die Stelle lautet nun, ohne Verän- derung eines Buchstabens, mit nicht geringem Gewinn für Lebendigkeit und Anschau- lichkeit:
r0 εενοο ε ϑα‿⁴dμ⁵ εοοιαμαανεα reuννε εᷣονra,
dαοπαια να υόεοmησαχ, d dyaula rös dσννrd.
Berichtigungen: S. 12. Z. 17. I. So weit st. Somit. S. 13.- 18.- objective st. subjective.


