Aufsatz 
Die Goldwespen : mit Bestimmungstabellen der nassauischen und kurzer Beschreibung der übrigen deutschen Arten / Adolph Schenck
Entstehung
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60§. 9. Erklärung der abgekürzten Autoren⸗Namen. Die abgekürzten Namen hinter den Arten bezeichnen den Schriftſteller, welcher die Art zuerſt benannt und beſchrieben hat; ſie beziehen ſich nur auf den Art⸗, nicht auf den Gattungs⸗Namen.Uior Uelninig

ne Chev. Chévrier; D. Dahlbom; Duf. Dufour, Fa Fäabricius; Foel Foerster; Germ. Germar; de G. de Geer; Gerst. Gerstaecker; Jur. Jurine; Kirschb. Kirschbaum; K. Klug; L. Linné; Latr. Latreille; Lep. Lepeletier; M. Megerle von Mueblfeld; O. Olivier; Pall. Pallas; Pz. Panzer; R. Rossi; Sc. Scopoli; Schek. Schenck; Sh. Shuckard; Sp- Spinola; W. Wesmaël. r 19f7 5o 2ozloigd

Zweiter Abſchnitt. 4 19 ℳ1 vali Beſtimmungstabellen der naſſauiſchen Arten.

Anmerk. Die naſſauiſchen Arten ſind ausführlich von mir beſchrieben worden in denJahrbüchern des Vereins für Naturkunde im Herzogthum Naſſau, Heft XI. mit Zuſätzen und Berichtigungen imHeft XIV. dieſer Jahrbücher.. 4 1. Chrysis. G. Anmerk. Die Angabe der Farbe des Hinterleibs bezieht ſich nur auf deſſen obere Seite,

I. Segm. 3. am Endrande ungezahnt und abgerundet, oder in der Mitte ein kleiner Vorſprung, entweder zugeſpitzt und zahnartig oder abgerundet, oft kaum merklich.

A. Segm. 3. ohne Vorſprung in der Mitte des Endrandes; Hinterleib roth oder grünlich⸗ roth; Thorax blau, violett oder grün, oder ſein Colorit aus mehreren dieſer Farben zuſammengeſetzt. 84 a. Hinterſchildchen rund gewölbt, ohne kegelförmigen Höcker; Hinterleib ſehr glänzend,

kupfer⸗ oder feuerroth. 2 aa. Endrand des Segm. 3. kaum verſchmälert, faſt gerade, neben jederſeits eine etwas vorſpringende Ecke; 4 5+. 1. austriaca F. bb. Endrand des Segm. 3. ſehr merklich verſchmälert, neben ohne vorſpringende Ecke. «. Endrand des Segm. 3. in der Mitte faſt gerade; 4. 2. bicolor D. 9. Endrand des Segm. 3. durchaus bogenförmig. .. Die Gruben der Querfalte ſehr ſeicht und undeutlich; Endrand des Segm. 3. roth; 3 3. simplex K. 66. Die Gruben der Querfalte tief und ſehr deutlich; äußerſter End⸗ rand des Segm. 3. ſchwarz, beim M. meiſt roth; 3 3 ½. 4. integrella D. Ms e b. Hinterſchildchen mit einem kegelförmigen Höcker; Gruben der Querfalte ſehr ſeicht, undeutlich; Hinterleib ſehr fein und dicht punktirt, wenig glänzend, ſcharlachroth; 4,. 5. aerata D. 13 b B. Segm. 3. in der Mitte des Endrandes mit einem kleinen Vorſprung, zahnartig zugeſpitzt oder abgerundet, oft kaum merklich; neben demſelben ſeicht bogenfoͤrmig ausgerandet; 1 2 ½. 1 Ein

1. öſtreichiſch. 2. zweifarbig. 3. einfach, wegen der fehlenden Zähne am Segm. 3. 4. integer, unverſehrt, wegen der fehlenden Zähne des Segm. 3. 5. Mit Erz oder Metall(aes) beſchlagen, wegen des Glanzes. 2