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gaͤnge zwiſchen beiden Arten. W. 1“ und etwas kleiner; gelbroth, Oberſeite des K., Th. und H. braun, Th. an der Flügelwurzel ſchwarz. M. etwas über 1“3 ſchwarzbraun, B. heller; F. 12gl.; Ok. ungezahnt, ſchmal, braungelb; ſparſam abſtehend behaart. In Tyrol.
Detramorium. Zu Wien in Treibhäuſern kommt vor: T. guineense F.(Kollari M. bicarinata N.), eingeſchleppt, in allen Erdtheilen aufgefunden, wohl in Braſilien zu Hanße Mayr, Form. austr. S. 153.
Stenamma. 1] Eine Schmarotzer⸗Ameiſe, wie Tomognathus(CThl. I,§. 8), zu den kleiuſten Ameiſen gehörig. A. F. 11gl. mit 3gl. Kl.; Ok. gezahnt; zwiſchen Mſ. und Mt. nur eine Furche, Th. ziemlich flach, Mt. mit 2 nach hinten gerichteten dicken Zähnchen; Gl. 1 des St. kurz, Gl. 2 unten mit einer ſtarken etwa nach vorn gerichteten Dornſpitze; H. oval, faſt ganz von Sg. 1 bedeckt; Kt. 4⸗, Lt. 3ã1. W. Wie A., Th. ſchmal, Fl. mit 1 Cz. und 1 Dz. M. Mſ. mit 2 convergirenden, eingedrückten Linien; F. 139l., Cl. gekielt(bei Leptothorax nicht gekielt); Stf. ſchmal und tief(bei Leptothorax fehlend oder undeutlich); Mt. lang. 21) Westwoodi Steph. A. 1“ oder kleiner; gelbroth, H. größtentheils braun; ſehr glänzend, glatt, kaum behaart. W. Ohngefähr von gleicher Größe; gelbroth, Mitte des K., Rücken und einzelne Seitentheile des Th. bräunlich, H. größtentheils braunſchwarz, ſehr glänzend und faſt ganz glatt; Fl. waſſerhell. M. etwas größer, als das W., ſchwarzbraun, Ok., F., Ränder des Pr. und B. bräunlichgelb; ſehr ſparſam behaart; K. und Th. faſt glanzlos, fein gerunzelt, nur Mſ. vorn glänzend; Mt. glatt und glänzend, neben fein gerunzelt; H. ſehr glänzend, glatt, St. faſt glatt.
Tetrogmus Rog. Mit 1. Art simillim us N.(caldarius Rog.) in Warmhäuſern zu Nauden in Oberſchleſien, eingeſchleppt. Berl. ent. Zeit. 1857. S. 12. 1861. S. 172. 1862. S. 297. Nach Mayr gehört dieſe Art zum Genus Tetramorium.
Pheidole. ²] A. F. 12gl.; die 3gl. Kl. ſo lang, als die halbe Geißel, Gl. 9 der Fg. mehr, als doppelt ſo lang, als 8., Endglied nur wenig länger, als das vorletzte(bei Lepto- thorax und Tetramorium Gl. 9 nicht doppelt ſo lang, als 8 und das Endglied über doppelt ſo lang, als das vorletzte); Ok. ſehr breit, Kaurand gezahnt, 2 große und 8— 10 ſehr kleine Zähne; Th. zwiſchen Mſ. und Mt. ſtark eingeſchnürt; Mt. mit 2 Zähnen; H. klein, rundlich; Kt. und Lt. 3g1. W. F. wie bei den A.; Ok. mit ſcharfem Kaurande, nur vorn mit 2 Zähnen, ſonſt ungezahnt; Th. niedrig, flach; Fl. mit 2 Cz. M. Mſ. ohne die 2 convergirenden Linien; Fl. mit 2 Cz.; Gl. 1 der Fg. kugelig(bei Atta, wie die übrigen Gl. cylindriſch); äußere Gkl. meſſerfg., ſtark vorragend, das Ende ſchief abgeſtutzt; Ok. breit, mit 4—5 ſpitzen Zähnen; F. 139l., Fſch. kurz; Mt. nur mit 2 Beulen. Eine vierte Form heißt Soldat: K. ſehr groß, über doppelt ſo breit, als der Th.; Ok. ſehr breit, Kaurand, wie bei den W.; Stirnrinne ſehr tief, bis zum Ende des K. fortgeſetzt; Scheitel ſtark ausgebuchtet; Pr. und Mſ. zuſammen ſtärker gewölbt, als beim A., Pr. groß, beiderſeits höckerig. 22) megacephala Los. A. noch nicht 1“3 braungelb, H. und oft K. ſchwarzbraun, zuweilen faſt der ganze Körper braun; glatt, ſehr glänzend, Mt. gerunzelt, jederſeits mit einem höckerartigen Zähnchen. W. 2 ½— 2 6“; dunkelbraun, Ok., F., Backen, Rand der Sg. des H. und B. mehr oder weniger röthlichgelb;
Mt. mit 2 ſehr kurzen zahnartigen Spitzen; Fl. faſt waſſerhell. M. etwas über 1“; braun⸗
1] Nur dieſe eine Art bekannt.— 2] Bekannt ſind 39 Arten, faſt alle in tropiſchen Ländern, in Europa nur 2, wovon eine, Ph. megacephala F., im ſüdlichen Curopa, in England, in Aſien, Afrika und Amerika vor⸗ kommt, und eine Plage in den Häuſern iſt.
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