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gerunzelt; Th. ſonſt unregelmäßig längsrunzelig, grober, als bei der vorigen; Dſp. länger und mehr gebogen. ruginodis N. 23. B. Fſch. nahe am Grunde kniefg. gebogen und hier mit einem abſtehenden Lappen oder Zahne beſetzt; Th. grob längsſtreifig; Kn. grob gerunzelt; Kl. der F. 4gl.; 1 ½¼— 2“¹
a. Fſch. an der kniefg. Biegung mit einem quer ſitzenden, faſt halbkreisfg. Lappen; Mt. zwiſchen den Dſp. glatt; Stf. von oben bis unten längsſtreifig; braunroth, K. und meiſt der ganze H. oder doch ein großer Theil braunſchwarz. lobicornis N. 25.
b. Fſch. an der kniefg. Biegung entweder mit einem niedrigen, ſeltner hohen, ſchief nach oben gerichteten Lappen, oder mit einem Zahn; Mt. zwiſchen den Dſp. quer gerunzelt; Stf. meiſt glatt, oder nur oben geſtreift, ſehr ſelten durchaus; braunroth oder röthlich⸗ braungelb, meiſt die Oberſeite des K. und Mitte des H. braunſchwarz, ſeltner faſt der ganze H. braunſchwarz, oder der ganze Körper braunroth. scabrinodis N. 24.
2. Weibchen.
A. Fſch. nahe am Grunde ohne abſtehenden Zahn und Lappen, bogenfg. gekrümmt, nicht kniefg. a. Dſp. des Mt. kurz und breit, dreieckig, ohngefähr ſo lang, als am Grunde breit; Mt. zwiſchen den Dſp. glatt; Stf. glatt und glänzend; Kn. glatt, nur mit ſchwachen Seitenfurchen; braunroth, K. meiſt mehr oder weniger braunſchwarz, ebenſo meiſt der Nand des Pr., ein Flecken an der Flügelwurzel, das Hſch., oft auch das Schl.; Sg. 1 mit ſchwarzbrauner verwaſchener Binde gegen das Ende; Th. oft ganz braunroth, zu⸗ weilen auch der H.; Fl. an der Baſis ſehr ſchwach getrübt; bis wenig über 2¹. laevinodis N. 22.
b. Dſp. des Mt. lang und ſchmal, viel länger, als am Grunde breit; Kn. runzelig. a. Fſch. nahe am Grunde raſch bogenfg. gekrümmt, faſt winkelig; Stf. glatt oder fein geſtreift, die Streifen oberhalb desſelben ſehr fein, oft dicht zuſammengedrängt; Fl. an der Baſis ſchwach getrübt; Farbe der vorigen; meiſt unter 2“. rugulosa N. 26. 9. Fſch. nahe am Grunde ſehr allmählig ſchwach bogenfg. gekrümmt; Zwiſchenrgam zwiſchen den Dſp. des Mt. fein quergerunzelt; Stf. glatt und glänzend; braunroth, K. meiſt mehr oder weniger braunſchwarz, ebenſo meiſt der Rand des Pr., Hſch. und Schl. mehr oder weniger, ein Flecken an jeder Flügelwurzel, oder noch ein dritter in der Mitte des Mſ., Sg. 1 mehr oder weniger, ſelten faſt der ganze H.; Fl. ohngefähr bis zur Mitte braun getrübt; bis etwas über 2“„ ruginodis N. 23. B. Fſch. nahe am Grunde kniefg. gebogen, und hier mit einem abſtehenden Lappen oder Zahn beſetzt; Fl. bis zur Mitte braun getrübt; Dſp. des Mt. lang und ſſchmal; bis etwas
über 2¹.
a. Fſch. nahe am Grunde an der kniefg. Biegung mit einem quer geſtellten, faſt halb⸗ kreisfg. Lappen; Zwiſchenraum zwiſchen den Dſp. des Mt. glatt; Stf. von oben bis unten längsgeſtreift; braunroth, aber in der Regel mit vorherrſchendem braunſchwarz, die Oberſeite des K., meiſt auch die des Th. und H. ganz oder faſt ganz von letzterer Farbe; ſeltner Th. braunroth mit braunſchwarzen Flecken, am ſeltenſten K., Th. und H. größtentheils braunroth. lobicornis N. 25.
b. Fſch. nahe am Grunde an der kniefg. Biegung mit einem ſchief nach oben gerichteten ſchmalen Lappen oder Zahn; Zwiſchenraum zwiſchen den Dſp. des Mt. fein quer⸗ gerunzelt; Stf. glatt oder nur oben geſtreift, ſelten ganz; braunroth oder röthlich⸗


