Vernunftwahrheiten; 4. Unterſcheidung einer endlichen und ewigen Weltordnung und ihre Nachweiſung in der Sprache des Lebens; 5. die drei Begruͤndungsarten der verſchiedenen menſchlichen Behauptungen, Beweis, Vor⸗ weis und Nachweis; b. die drei Arten der Ueberzeugun⸗ gen, Wiſſen, Glauben und Ahnen; 7. die praktiſchen Ge⸗ ſetze und ihre Eintheilung in Tugend⸗ und Rechtsgeſetze; 8. Tugend und Religion und ihre Unzertrennbarkeit; 9. die erhabenen Folgen der ſittlich-religioͤſen Bildung; 10.
die Pflichtenlehre. Frorath.
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VI. Confeſſionelle Religionslehre.
Wöch. 2 Stunden. Hierin ertheilen Unterricht: Herr geiſtlicher Ratb Bauſch,
4 den katholiſchen Schuͤlern; Herr Pfarrer Preuſſer, den evangeliſchen Schuͤlern.
C. Kunſtuͤbungen. I. den Zeichenunterricht ertheilt woͤchentlich in ſechs Stunden, der Zeichenmei⸗ ſter Schulz. II. Im Schoͤnſchreiben unterrichtet woͤchentlich in zehn Stunden, der Maͤd⸗ chenlehrer Bonn. III. den Geſang lehrt woͤchentl. in vier Stunden, der Knabenlehrer Feiner.


