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b) Korrespondenz. Übertragung französischer Briefe in das Deutsche und umgekehrt. Ausarbeitung von Briefen nach gegebenen Dispositionen. Einübung der tech- nischen Ausdrücke(2 Stunden wöchentlich). Cohn.
3. Englische Sprache und Handelskorrespondenz(5 Stunden wöchentlich).
a) Ausgewählte Kapitel der Grammatik; schriftliche Ubersetzungen und Aufsätze, Lektüre. Kenntnis der wichtigsten Literaturepochen. Auswahl aus Schmidt. Lehrbuch und Fison-Ziegler. Nacherzählen des Gelesenen, Gesprächsübungen unter Zugrundelegung von Kron, the little Londoner(3 Stunden wöchentlich).
b) Korrespondenz. ÜUbersetzung englischer Briefe in das Deutsche und umgekehrt, Ausarbeitung von Briefen nach gegebenen Dispositionen. Einübung der technischen Ausdrücke(2 Stunden wöchentlich). Cohn.
4. Kaufmännisches Rechnen(4 Stunden wöchentlich). Prozent-, Zins-, Diskont- rechnung. Kontokorrent-, Termin-, Münzrechnung; Wechsel- und Effektenrechnung; Warenkalkulationen. Pollak.
5. Handels- und Wechselrecht(2 Stunden wöchentlich). Lehre vom Wechsel. Erklärung der deutschen Wechselordnung. Aus dem deutschen Handelsgesetzbuch die Abschnitte über den Handelsstand, kaufmännisches Hilfspersonal, die Handels- gesellschaften und die Handelsgeschäfte. Pollak.
6. Buchhaltung(5 Stunden wöchentlich). Erklärung der Buchhaltungsarten und der gesetzlichen Bestimmungen über die Führung von Handelsbüchern.
a) Einfache Buchhaltung. Einrichtung der Grund- und Hilfsbücher. Praktische Übungen in der buchhalterischen Darstellung von Geschäftsvorfällen aus dem Waren- Wechsel- und Effektengeschäfte.
b) Doppelte Buchhaltung, erläutert durch eine grössere Anzahl von Geschäftsgängen aus dem Kreise verschiedener Geschäftszweige. Im 2. Halbjahre Durchführung eines zweimonatlichen Geschäftsplans in einem Musterkontor(die Buchungen erfolgten in die der Anstalt gehörenden Geschäftsbücher und wurden mit der einschlägigen Korrespondenz und den Kontorarbeiten verbunden).
c) Amerikanische Buchhaltung. Erläuterung und Einübung an mehreren Geschäfts- plänen. Pollak.
7. Volkswirtschafts- und Handelslehre. Im Sommer 2 St., im Winter 1 Stunde.
a) Grundbegriffe der Volkswirtschaftslellre. Lehre von der Gütererzeugung, vom Geld und der Währung, vom Kredit, von den Verkehrsanstalten.
b) Grundbegriffe des Handels. Der Handelsstand und seine Bedeutung. Einteilung des Handels und der Handelsgegenstände. Die Lehre von den Massen und Ge- wichten. Geld- und Kreditwesen, Wertpapiere. Bank- und Börsenwesen. Pollak.
S. Handelsgeschichte und Geographie. Im Sommer 2 Stunden, im Winter 1 Stunde wöchentlich. UÜberblick über die wirtschaftliche Entwicklung, besonders von Deutschland. Das Wichtigste von den Handelsgütern und der Verkehrskunde.
Adler.
9. Warenkunde und Handelschemie. Im Sommer 3 Stunden, im Winter 2 Stunden wöchentlich. Heizung und Beleuchtung.(Besuch der hiesigen engl. Gasfabrik und der Kisten- und Fassfabrik von L. Filsinger. Wein, Bier(Besuch der Brauerei


