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Blüte: Unterſtändiger Fruchtknoten; bedeutende Länge der Rronen⸗ röhre; Ort der Abſonderung des honigs.— Duft und Farbe der Blumenkrone als Anlockungsmittel für die Beſtäuber.— Die Be⸗ ziehungen zwiſchen der Form und Einrichtung der Blüte und der Ausbildung der Mundwerkzeuge der Beſtäuber(langrüſſelige Schwärmer!).
2. Das kleine Springkraut(Impatiens parvum), am Weg⸗ rande.— Das Einrollen der zarten Blätter als Schutzmittel gegen übermäßige Tranſpiration.
3. Der Feinſtrahl(Stenactis annua), auf den Sandäckern maſſenhaft vertreten.— Erläuterung des Baues der Kompoſiten⸗ blüte: Blütenſtand; Röhren- und Zungenblüten; Staubgefäße; Stempel; hüllkelch.— Die Zungenblüten(Rand⸗ oder Strahlen⸗ blüten) im Dienſte der Beſtäubung(Knlockungsmittel).
4. Das Jakobs⸗Kreuzkraut(Senecio Jacobaea).— Die Blütenbildung im Vergleich zu der des Feinſtrahls.
5. Das Tüpfel⸗hartheu(Hypericum perforatum), an einem ſonnigen Rain.— hinweis auf die Gldrüſen.— Zuſammenſtellung der Merkmale, durch welche die Pflanze als dlandpflanze charakteriſiert wird.(Dergleich mit Steinklee und Raukenſenf).
6. Der Knäuel(Scleranthus annuus) und der Kckerſpark oder Spörgel(Spergula arvensis), in großer Menge auf den ſandigen Brachäckern.— Beziehungen zwiſchen der nadelförmigen Kusbildung der Blätter und dem Standort.— Die Blütenbildung des Sparks(Relkengewächs!).— Der Spark in ſeiner Bedeutung als Futterpflanze.
7. Die Ackerwinde(Convolvulus arvensis) und der Winden⸗ knöterich(Polygonum convolvulus).— Das Niederliegen beider pflanzen auf dem Erdboden infolge des Fehlens einer feſten Stütze.— Auffallende Übereinſtimmung in der Form der Blätter(vergl. Taubneſſel und Brenneſſel).— Gewaltiger Unterſchied hinſichtlich der Blüten⸗ und Fruchtbildung.— Die Zugehörigkeit beider pflanzen zu zwei ganz verſchiedenen Samilien(Windengewächſe und RKnöterichgewächſe).— Erwähnung des mit dem Windenknöterich nahe verwandten Buchweizens.
8. Die zottige Wicke(Vicia villosa) unter der Saat.— Art und Weiſe der Befeſtigung an den Roggenhalmen.— Die Not⸗ wendigkeit eines derartigen Verhaltens.— Die Behaarung in ihrer


