Aufsatz 
Biologische Exkursionen
Entstehung
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wolligen Kusſcheidungen mancher Blattläuſe. Der KRuckuck im Volksaberglauben.

3. Raupen des kleinen Fuchſes(Vanessa urticae) an einer am Wegrande ſtehenden Brenneſſelgruppe. Jüngere Raupen in einem Geſpinſt(Erinnerung an die Raupen der Geſpinſtmotte). kiltere Raupen einzeln auf den Blättern. Die dornigen RKörper⸗ anhänge als Schutzmittel gegen Vögel.

4. Weiße Taubneſſeln mitten unter den Brenneſſeln. Erklärung des Namens. Bau der Lippenblüte. Die Bedeutung des eigenartigen Standortes für das Leben der pPflanze. Er⸗ innerung an die auf der 1. Exkurſion unter den dornigen Brom⸗ beerſträuchern vorgefundenen Labkräuter.

5. Die ſtengelumfaſſende Taubneſſel(Lamium amplexi- caule). Vergleich mit der weißen Caubneſſel hinſichtlich der Blüten⸗ und Fruchtbildung. Die Beſtäubungsvorgänge bei den Taub⸗ neſſeln. Im Anſchluß hieran: Erläuterung der Begriffe Auto⸗ gamie, Kleiſtogamie, Dichogamie(proterandriſche und protognniſche Dichogamie). Erinnerung an Carex präcox.

6. Betrachtung der Wieſenflächen.

Überblick über die am zahlreichſten vorhandenen, gerade jetzt blühenden Pflanzen, die durch ihre Blütenfärbung im Verein mit einem dichten Beiſammenſtehen der Wieſe ein charakteriſtiſches Gepräge verleihen: Der ſcharfe hahnenfuß(Ranunculus acer), der betäubende Rälberkropf(Chaerophyllum temulum), das Wieſenſchaumkraut(Cardamine pratensis), der Wieſenſauer⸗ ampfer(Rumex acetosa). Überſicht über die mehr eingeſtreut vorhandenen Blütenpflanzen: Glockenblumen; Wieſenklee; RKuckucks⸗ nelke; Klappertopf u. a. m. Einzelbetrachtungen. Methodiſche Erläuterungen.

Exkurſion am 20. Juni.

Gelände: Ein Teich nebſt Umgebung(Sandgruben; Schutthaufen; Waſſergräben).

1. Sog. einſame Bienen in einer Sandgrube. Beobachtung der Art und Weiſe der herſtellung der Röhren in der ſenkrecht ab⸗ fallenden Wand der Sandgrube. Die Beſeitigung des Sandes von ſeiten der Bienen. Aufgraben eines Ganges: Beobachtung