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den Anfang gemacht, daß Wir zur Fortführung deß damals angefange⸗ nen Schul⸗Baues ſowol alle mögliche Beyhülf gethan, vnd ferner zuthun gemeynet ſeynd, als daß Wir auch bereits zu Berufung tüchtiger Pro- fessoren Vnſern Gnädigen Consens ertheilt, vud dem Solenni Actui Restaurationis, vnd der Ordination eines Pro-Rec- toris, ſelbſten Perfönlich mit beygewohnet. Vnd Wir Vns aber, bene⸗ benſt erinnern, auch leicht ermeſſen können, daß wie löblich ein ſolches vorhaben, alſo ſchwehr vnd faſt vnmöglich, es ohne ſonderbare Beyhülf ſeyn vnd fallen dürffte: Als ſeynd Wir umb ſo viel damehr auch die⸗ jenige damals ſobald bei der erſten Fundation wohlbedachtſam mit eyn⸗ geführte Subsidia wieder anzuordnen gemüſſiget worden, vnd wollen, dieſem allem nach, daß dieſelbe ſampt vnd ſonders, auch diejenige ſo eine Zeither in Abgang kommen, folgender Geſtalt wieder eyngeführet vnd über der Erhebung sricte gehalten werden ſolle.“ Darauf folgt die Subſidien⸗Anordnung vom 5. Februar 1607.
²³) Nach dem Feſtgedicht des Pfarrers Theodor Schlemmer zu Keſſel⸗ ſtadt„Iſt jemals auch ein Schiff ꝛc.“(Vgl. meine Rede zur Feier des zweihundertjährigen Jubiläums des Gymnaſiums. Hanau bei J. P. Klein. S. 10.)


