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darauf, ſowol deß in Anno 1607. allhie fundirten, aber durch aller⸗ hand] ſchwuͤrige Zeiten in Abgang⸗gerathenen vnd nunmehr wieder, Gott Lob!]restaurirten Gymnasii IIlustris, solenner, jüngſthin den 21. beſchehener inauguration, Als auch der lang desiderirten„ deß Wol⸗Ehrwürdigen, Hoch⸗ vnd Wolgelährten Herrn Joh. Jacobi Gan- tesvilleri, I Basileens. Artium et Philosophiae Magistri, hiebevor bey 14. Jahr zu Herborn mit ruhm geweſenen[Professoris: Nunmehr aber anhero beruffenen Rectoris& Professoris in Theologia& Phi- losophia, ſ auch dazumal an obiger H. Kirchenſtelle, eum florido ap- plausu populi würcklich vollzogener] Praesentation vnd Introduction, vor⸗ auß⸗ vnd angelegt, auch ſobalden/ Auf Gnäd: Hochgräfl. Befehl, Wie auch inſtändiges anhalten vieler vornehmer verſchiedenen Corpo- rum Patriae,„vnd auffrichtiger Kirchen⸗ vnd Schul⸗Patronen, dem gemeynen Nutzen zum frommen, heraußgegeben, vnd zum Druck verfer⸗ tiget, Von Petro Pezenio, ältern Pfarrherrn der Hochdeutſchen Gemeynde der Alten⸗Stadt, Assessorn deß hochlöblichen Consistorii, wie auch Inspectorn der geſampten Reformirten Kirchen⸗Classen, in der Ober⸗ vnd Vnder⸗Grafſchaft Hanau 1 In Hanau Gedruckt u. Ver⸗ lägt von Jacob Laſché, Im Jahr Chriſti 1665.“ Die Predigt umfaßt 72 enggedruckte Quartſeiten und iſt dem Grafen Friedrich Caſimir und deſſen Gemahlin Sibylla Chriſtine, wie auch der Gräfin Dorothea Diana, dann dem Grafen Johann Philipp und Johann Reinhard, der Fürſtin Anna Magdalena, gebornen Pfalzgräfin bei Rhein, Herzogin in Baiern, der Gräfin Katharina Juliane zu Wied, dem Grafen Karl Otto zu Solms und deſſen Gemablin Gräfin Amöna Eliſabeth, den gräflichen Fräulein Eliſabeth und Eliſabeth Albertine, endlich auch den geiſtlichen und welt⸗ lichen Collegien gewidmet.
¹³) Pezenius Predigt S. 11.„daß nicht allein alle vnd jede Lite- rati, in beyden Städten, weß Standes, Ehr vnd Condition ſie auch ſeyn mögen, zu dieſem vorhabenden Solenni-Actu, gantz freundlich eynge⸗ laden vnd beruffen werden; Wie dann hiermit in Hertz erfreuender de- votione vnd forma geſchicht, daß Sie mit Ihrer anſehnlichen Gegenwart ſolchen Actum helffen zieren; ſondern auch die übrige der gantzen Ge⸗ meynde, fein Chriſtlich darzu vorbereitet, vnd aufgemundert werden, ſol⸗ ches alles, als ein Werck deß HERRN zuerkennen, GOTDT herkzlich dafür zuloben, vnd ferners um glückſeeligen Success, ſeine milde Güe inſtändig anzuflehen.“


