27 und mündliche Ueberſetzung ins Griechiſche nach dem Uebungsbuche. Aus dem Griechiſchen ins Deutſche ward überſetzt in dem Elementarbuche: I. Kurſus, IX.— XII. II. Kurſus, A. I. Aeſopiſche Fabeln, 1— 12; II. Anekdoten, 1— 4, 13— 30, 47— 60; B. Naturgeſchichte, 2— 11, 18 und 19; C. Mythologie, a) Notizen 1— 4; b) Erzählungen, VII. 1—5, 10— 12; D. Länder⸗ und Völkerkunde, I. Europa, 1— 47; II. Aſien, 1—17. Bruchſtücke aus Homer's Odyſſee. Im Sommer 4, im Winter 5 Stunden wöchentlich. Schenck.
B. Wiſſenſchaftlicher Unterricht.
1) Arithmetik.—(Anmerk. Für dieſen Unterrichtszweig iſt kein beſtimmtes Lehrbuch in den Handen der Schüler.)
IV. Kl.
III. Kl.
II. Kl.
I. Kl.
Im Sommer. Bildung der Zahl, des Zehnerſyſtems; Darſtellung der Zahl durch Ziffern; die 4 Species; Verwandlung angewandter Zahlen; Vergleichung der Zahlen, ihre arithmetiſche und geometriſche Verſchiedenheit;
geometriſche Proportionen, rein und angewandt. Wöchentlich 3 Stunden.
Elementarlehrer Koch.
Im Winter.— Die 4 Rechnungsarten in unbenannten und benannten Zahlen. Wöchentlich 3 Stunden. Stoll.
Im Sommer.— Die 4 Species in Brüchen, rein und angewandt; Ver— wandlung benannter Größen durch Multiplication und Diviſion; geome⸗ triſche Proportionen mit Brüchen. Wöchentlich 3 Stunden. Koch. Im Winter.— Bruchrechnung; das Hauptſächlichſte über die Ver⸗ hältniſſe und Proportionen; Regel de tri. Wöchentlich 3 Stunden. Stoll. Die 4 Veränderungsarten in gemeinen und Decimalbrüchen; die Verhält⸗ niſſe und Proportionen; einfache Regel de tri, Tauſchregel, Gewinn- und Verluſt⸗- und Rabattrechnung; zuſammengeſetzte Regel de tri, als Zinsrech⸗ nung, verhältnißmäßige Theilungs⸗ und Geſellſchaftsregel, Ketten⸗ und Ver⸗ miſchungsregel. Wöchentlich 2 Stunden. Wie die II. Klaſſe.— Die 4 Veränderungsarten mit allgemeinen discreten Größen; das Quadriren und Kubiren discreter Größen und das Ausziehen
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