Aufsatz 
Ueber den Charakter des Schicksals in Schillers Tragödien / von Theodor Nölting
Entstehung
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in Quinta: Berthold v. Schmidt, Julius Romberg, Friedr. Schütz, Conſtantin Heidensleben, Carl Wilde, Heinrich Ebeling, Carl Jantzen, Carl Heyden, Friedr. Ahrens, Richard Martens;

in Quarta: Louis Klüß, Alex. Schade, Paul Jantzen, Adolf Götze;

in Tertia: Richard Keil, Heinr. Leonhardt;

in Secunda: Friedrich Muſſäus, Johann Köhn;

in 4. Real: Joachim Schnäckel, Martin Schnäckel, Albert Kreplien, Carl Magerfleiſch, Wilhelm Ehlers, Georg Schilling;

in 3. Real: Eduard Steinhagen.

3. Beſtand nach Oſtern 1870. Gymnaſialklaſſen. Realclaſſen. Prima 19 incl. 13 1. Cl. 12 incl. 5 Auswärtige, Secunda 28 16 2. Cl. 35 13,

Tertia 47 26 3. Cl. 34 8, Quarta 47 21 4. Cl. 35 17

= 141 76 116 13

Gemeinſchaftliche Claſſen. Quinta 48 incl. 17 Elementarclaſſe 1. 56 incl. 5 Auswärtige,

Sexta 54 17. 2. 25 1 5 1 3. 11 10⁰² 34 92 6 7

In Allem 451 incl. 159 auswärtige Schüler.

II. Lectionsplan.

1) Der Lectionsplan d. d. 4. September 1869 unterſcheidet ſich von dem im vorjährigen Programm p. 25 verzeichneten, abgeſehen davon, daß die ſeit Oſtern v. J. eingetretene Vacanz(13. ord. Lehrerſtelle) durch Herrn Köhlers Eintritt wiederum gedeckt war, in folgenden Puncten: a. Einführung des Engliſchen in Prima und Secunda, facultativ, mit je 2 Stunden; b. Streichung der Zeichenſtunde in Sexta. 2) Der Lectionsplan d. d. 31. März 1870(vergl. oben sub 8. und 20. April) wiederum wie folgt; a. Reduction der je 3 franzöſiſchen Stunden für Prima und Secunda auf je 2; b. Streichung der Rechenſtunden in Quarta, der Zeichenſtunden in Quinta, der Geſchichtsſtunden in Sexta; 1 c. Aufhebung des lateiniſchen Unterrichts in Septima jetzt erſte Elementarclaſſe ſo wie Thei⸗ lung der bisherigen Octava zu zweijährigem in die jetzige zweite und dritte Elementarelaſſe zu je einjährigem Curs.