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a. zu Oſtern 1877.
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Alter Con⸗ Stand des Iſtauf dem Iſt auf Namen. Jahre feſſion. Geburtzort Vaters. Oſien Prima. V Will ſtudiren. 1. Eichen, Peter 22² kath. Meckenheim Gutsbeſitzer 2 ½ Jahr 2 Jahr Jurisprudenz in bei Bonn. München. 2. v. Schmiſing Kerſ⸗ 20 ½ kath. Geldern Landrath 2 ½ Jahr 2 Jahr Forſtfach. ſenbrock, Graf Alfr. 3. Schiffers, Johann 21 ½ kath. Mainz Reſtaurateur †9 ½ Jahr 2 ½ Jahr Verwaltungsfach. 4. Wolff, Alexander 20 kath. Gummersbach Notar 4 ½ Jahr 2 ½ Jahr Medicin.
b. im Herbſt 1877.
1. Gruber, Kal 20 kath. B.⸗Schwalbach Schneider † 6 ½ Jahre 2 Jahre Theologie in Würzburg 2. Hünermann, Rud. 17 ½] kath. Sayn Brauereibeſitz. 3„ 2„ Medicin in Berlin 3. v. Kahlden, Clem. 18 ¼ kath. Coblenz Major 4 ½„ 2„ Medicin in Marburg 4. Maßfeller, Auguſt 18 kath. Herſchbach Steuereinnehm 8. 2„ Jura in Leipzig 5. Ohl, Wilhelm. 21 ½ kath. Nauort Müller 6„ 2„ Medicin in Wien 6. Sengler, Anton 21 ¼ kath. Geiſenheim Winzer † 4¼„ 2„ Theologie in Würzburg 7. Tilmann, Engelb. 17 ¼ kath. Neuwied Juſtizrath 4„ 2„ Jura in Berlin. 8. Wolf, Peter 121 kath. Hahn Landmann † 6„ 2„ Pvhilologie in Verlin.
III. Verfügungen des ügl. Brovinzial⸗Schulcollegiums.
Von den Verfügungen der vorgeſetzten Behörde werden hier nur diejenigen mitgetheilt, die ein allgemeineres Intereſſe haben.
1. Vom 23. September 1876. Aus einer allgemeinen miniſteriellen Verfügung wird folgendes mitgetheilt:„Soll der lateiniſche Aufſatz ſeinen Werth behalten, ſo muß immer mehr darauf hingearbeitet werden, daß eingelernte Phraſen, Uebergangs⸗ und Schlußformeln nebſt rhetoriſchem Flittergold nicht die Hauptſache bilden und inhaltloſes Scheinweſen vermieden werde. Verden die ſchriftlichen und mündlichen Uebungen von Tertia an darauf bemeſſen, ſo ergibt ſich die freie lateiniſche Arbeit in Prima gleichfalls als eine reife natürliche Frucht Jahre lang fortgeſetzter ſymmatiſcher Arbeit. Die Benutzung eines deutſch⸗lateiniſchen Lexikons bei der Ab⸗ faſſung der lateiniſchen Aufſätze iſt fernerhin nicht mehr zu geſtatten.
2. Vom 10. October: Die Schulgeſetze, die von dem Lehrercollegium nach Bedarf feſtzuſtellen und zu ergänzen ſind, ſollen von dem Director beim Beginn jedes Semeſters mit den nöthigen Ermahnungen und Erklärungen vorgeleſen werden.
3. Vom 11. October: Herr Dr. Marchand wird zur Vollendung ſeines Probejahres dem hieſigen Gymnaſium überwieſen.


