Aufsatz 
Zur Geschichte des deutschen Bauernkriegs
Entstehung
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Mechanik IA(2 St. w.). Sommer: Dynamik der flüssigen und gasförmigen Körper. Winter: Wiederholungen und Aufgaben aus allen Teilen der Mechanik. Krebs. IB(2 St. w.). Sommer: Statik der festen Körper. Winter: Dynamik der festen Körper. Krebs.

Chemie IA und IB verb. 4 St.(2 fakultativ, aber von allen Schülern besucht). Sommer: Ana- lytische Chemie der wichtigsten Reactionen. Winter: Chemische Technologie; fabrik- mäßige Darstellung der Säuren und Salze, namentlich der leichten Metalle. Krebs. Anleitung zur Arbeit im Laboratorium.

Mathematik IA(5 St. w.). Anfangsgründe der Differential- und Integralrechnung. Die drei Hauptaufgaben der mathematischen Geographie: Bestimmung der Zeit, der geographischen Breite und der geographischen Länge eines Ortes. Wiederholung früherer Abschnitte mit zahlreichen Aufgaben. IB(5 St. w.). a) Geometrie: Analytische Geometrie der Ebene; sphärische Trigonometrie. b) Arithmetik: Kubische Gleichungen; Kombinations- lehre; Wahrscheinlichkeitsrechnung; Auflösung früherer Gleichungen durch Näherung; Determinantentheorie; Entwickelung der Elementarfunktionen in Reihen. Israsl.

Zeichnen(4 St. w.). 2 combiniert, je 1 Stunde getrennt für IAA und 1B.

A. Oberprima: I. Technisches Zeichnen. Theoretische Behandlung der Perspective im Zu- sammenhang mit der rechtwinkligen Projection. In der praktischen Ausführung: Entwickelung perspektivischer Ansichten von einfachen Körper-Zusammeustellungen aus dem gegebenen Grund- und Aufriß.(Durchschnitts-Methode).

II. Freihandzeichnen. Zeichnen nach Vorlageblättern und Gipsabgüssen.

B. Unterprima: I. Technisches Zeichnen. In der darstellenden Geometrie: Die weitere Ausführung der rechtwinkligen Projectionsart mit besonderer Berücksich- tigung krummflächiger Körper. Tangierungs-Ebene und Durchschnitts-Ebene mit krummen Flächen etc. Die Durchdringungen eben- und krummflächiger Körper unter- einander und in verschiedenen Stellungen zu den Projectionsebenen. Ausbreitung der Körpernetze.(Kugel, Cylinder und Kegel). Im letzten Quartal: Die Schattenkonstruction nach dem System paralleler Lichtstrahlen. Vorländer.

II. Freihandzeichnen. Siehe IA.

Aufsätze und Vorträge in Prima.

Deutsch. 1. Der Begriff und die geschichtlichen Formen der Ehre. 2a. Die Unsterblichkeit der Seele nach Platon's Phädon. 2 b. Dichter und Dichtung nach Schiller's Gedichten. 3. Grundgedanke in Lessing's Nathan der Weise und seine dramatische Darstellung. 4a. Klopstock's Stellung zur französischen Revolution nach seinen Oden. 4b. Worauf gründet sich der von Klopstock in seinen Oden gegen Friedrich den Großen ausge- sprochene Haß? 5. Aus welchen Gründen verwirft Lessing in der Hamburger Drama- turgie das»christliche Trauerspiel?« 6a. Sieh, da entbrennen im feurigen Kampf die eifernden Kräfte, Großes wirket ihr Streit, Größres wirket ihr Bund. 6 b. Die Schau- bühne als moralische Anstalt betrachtet(nach Schiller's bezügl. Auffassung und dem Löwen'schen Prolog in der Hamburger Dramaturgie). 7. Die Darstellung körperlicher