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der Pallas Atbene dort wieder herrlich gedeihen! Panagia blicke milde nieder und hoͤre die Hymnen, die ihr zum Preis erſchallen; der Sotir ſchuͤtze das Land, und ſeine heilige Fahne wehe ſegnend, wo ſonſt der Halbmond wetter⸗ leuchtete. Moͤchten froͤhlich die Wimpel flattern in dem ſchoͤnen Inſelkrauze des aͤgaͤiſchen Meeres, in deſſen Fluthen ſich ein heiterer Himmel mit ſeiner golde⸗ nen Sonne ſpiegelt! Hellas, du Heimat der Kuͤnſte; Athen, du ſtrahlen⸗ der Muſentempel, Heil dir im Frieden, Heil und Segen auf immer!


