Aufsatz 
Geschichtskenntnis und allgemeine Bildung / von Friedrich Noack
Entstehung
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Klasse V, 5 St., bei Herrn Schreiner: Leseübungen und Vortrag von Gedichten und Erzählungen; orthographifche Uebungen; Auffätze erzählenden und befchkelbellden Inhalts, kleine Briefe; Wortlehre; genaue Betrachtung der Deklinationssormen mit besonderer Berück- sichtigrtng des Attributsz Conjugatioiiz Satzlehre: der einfache Und der elnfach erweiterte Satz (Attribut und Objekt); Interpunktion-

Klasse 1V,·5 St., bei Herrn Härter: Die Satz- Und Wortlehre Wurde in dem Um- fange behandelt, in welchem sie der Leitfaden von Hoffmann giebt. Juden Aufsätzen, welche mit orthographischeii Uebungeki wechselten, wurdeii folgende Stoffe behckndeUDer erste Jeden- tag; Kuckucksbliime und Biene, die Bauer-Alpen(eiii Bild in dem Klassenzmlmer)- der Hund-« das Wohnzimnier, Horti und Geweih, das menschliche Auge, Gedichte wurden gelernt und Er- zahluiigen im freien Vortrage wiedergegebeii...

» Klale Ill, 4 Sl., bei Herrii Landineffer: Lese- Und Peklamfrubungem schwierigere Dtctate mit besonderer Rücksicht auf die Interpunktion; überfichtllche Wiederholullg der Wort- Fnlg Jgtzlehre; Wortbilduiigz alle 14 Tage ein größerer Aufsatz beschreweuden Oder geschichtlichen

a.. ·Klasse ll, 4 St·, im Sommer bei Herrn Becker, im Winter-bei Herrn Veith: Schrllllkche Uebungen in der Interpunktion mit Wiederholung und VefestlgUUg»der Satzlehre. Ausfätze erzählenden und befchreibenden Inhalts(Reproduct»ionen und eigene·Arbeiten), Ueber- tragungen von Gedichteii. Uebersetzinigen ans deni Französisc)en Und Ellglljchelh Geschäfte-auf- sätze. Entwicklung des Wichtigsteii ans der Poetik und Metrik an deii Gedichten des Lefebllchs Abth. IV von Berthelt, Jäkel, Peterinaiiti und Thomas in fystematlscher Rekhellfolgei Gelefen wurdeii mehrere größere Stücke aus deiii Lesebttch und Wllhelm Tell Voll Schlllekz

Klasse s, 4 Sl,, bei Herrn Dr. Noack: Aufsatze erzalzlendeii nnd beschreibenden Iri- halts; schriftliche Und mündliche Dispositioneiu Uebnngen in freier mundlicher Darstellung Die geschichtlichen Lesestücke in Verthelt und Jäckel wurdeti zti Repetitioiieii der Satzlehre benutzt· Lektüre des ,,Wilhclu1 Tell« und ,,Wallensteins Lager«. Einzelne Stellen daraus auswendig gelmw Außerdem einzelne Gedlchke Volk Schiller und Goetl)e gelernt und diean Klasse ll ge- lernten wiederholt. Ueberficht über die Wichtlgllen Erscheinungen der deutschen Literaturgelchichte

mit Vorführuiig von Proben-

3. Französisch-

Kla e VI 6 St. ini Sommer bei Herrn Becker, im Winter bei Herrii Veith: Erster Thellf der ClementclvGranimatik voki Plötz lLs 1«·'60.)5 Auglprqche« ÄVOIV·» UUd Stre- Hauptformeii der ersten Konjugation. Veslllnthsjlmd xlnbeftimmter At«t1kel. Zahlworter. Pro- noms. Mündliches und schriftlichcs Uebersetzen sammtlicher Uebntfigsftuckezl ·

Klasse V, 6 St., bei Herrn Dr. Hager: Der erer Theil der C ementar-Grammatik Von Plötz wiederholt Neii durchgenonimen der zWesTthTheTl Voll Lect« 21104s»

Klasse W, 5 St., bei Herrii Dr. HAVer Wiederho«lul!kl per FlememUUGmmmatlk VVZI Plötz- Jn der Schnlgranimatik der l. Abschllltt- VPF H- Ablchllltt bls Lects 20 Oktthkkp phlfche Veränderungen regelmäßier Verbeu, tlilkegclmälilge»ZCTl-,W0Vter.)-,,

. Klasse Ul, 5- St. im Sommer bei Herrn Dr. Klein, nn Winter bei Herrn Verth: a) Grammatik. WiederlIoliiiiq der imregelmiißigen Verbeu. Dritter, Wetter»Und fUUlter Ab- schllltt der Schulgrammatil Voxx Plötz(Leet. 2446) die»Uebungsbeispiele wurdeii znm grdßteti Theil mündlich nnd schriftlich übersetzt. Extenlporallells» b) Lectitre. Gelesen wurden ans lötz Leotures chojsies No. 1-19, 22-27, 0051 I. Ab- tlzeilung Nr. u. 4 der ll. Abtheilung Nr. 2 n. 4 der lx.Abtheiluiig. Meinorieren vonGe- Echten Und klemeren Profastückeii iii Verbindung mit Conversation. ·» » Klasse li, 4 St., bei Herrll Dr» Noackz Plötz, Schulgrammatik, Abschnitt lv-v1» Wochentlich 1.Extemporale. Aus Plötz Chrestonatie mehrere Stücke erzahlelldell Stle gelcsm

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