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ate inis chenSprach en 31 St 09 t4O. e Gelesen wurde Linius XA 19, AoOrat. Od. III,
hnt, 2, 16, 13, 2143 302 11.12, 3. n. St.— Gramma- tische Uebungen seit Herbst in 2 Abtheilungen nach Spiess Uebungsbuch Th. IV(Casuslehre) und Süpfle Aufgaben Th. II, schriftlich und mündlich, alle 14 Tage ein Erercit. schol, je 1 St.
Französische Sprache. 4 St.(Lüdecking.) Uebungen im mündlichen und schriftlichen, Ueb setzen aus dem DeutschénIiH das FIaHiogisthes Fränkel'’s Anthologie 2r Theil; Grammatik. 2 St. ectüre; Anant, pend EIapres von, Soribe., dod 2tafteh,e eeLen 4 Na den K*
If bungen.
Engliselle spracle. 2 St. CEbenAàu.) d
Shaksp 8, Julius gesar, wurde,gelesen und — Saakfter erläutert; an Nass Mäen Capt.
Marryats Peter Simple Cap. XVIII—XXVI cursorisch
1eFeisen hl ed⸗Edfgeiien 4u8 ahiligr8 der Religion.[2 St. 1123,1 511, 1911 N di des Protestamt Christliche Glaubenslehre. Die zwei Tle da dn ersten Artikel des apostol. Glaubens-
* bekenntnisses. Dietz. Katholiken, Lehre von der, Kirche; von der.
Gnade, von den H. Saefamenten im Allgemeinen, und insbesondere von der Taufe, der Firmung und dem h. Altarssacramente.
combin. mit den
Schülern der I. Cl. des Gymna- siums. 2 St.
Geschichte und Geographie. i. S., 2 St, 1, W. 3 8t. (Ebenau.).197 IMfDu²sd sUluae n ⸗Allgemeine Geschichte von den Hohenstaufen bis zum Misehen-Frieden——
Krithmetjk. 3 St.(Müller.)⸗ 1511,9191k. Die fgurierten, die arithmetischen und geometrischen Reihen der na ten Ordnung mit Anwendung auf die
lichen Reihen. Verwandlung der wichtigsten Functio- nen in Reihen.— Allgemeine Eigenschaften der höheren Gleichungen und Auflösung der n. der Gräffe'schen Met brüche und Anwendung der einfachen Kettenbrüche auf dig Auflösung der unbestimmten Gleichungen 1. Grades. 4 geometrie. 3 St.(Müller.) Die aflgemeinen Gleichungen f. und 2. Grades haupt- sächlich auf Parallelcoordinaten übertragen. aturgeschichte. 2 St.(Sandberger.)
Die (nach
berger.) Ausgewählte botanische Abschnitte. Kurzgefasste Anthropologie.: f10 bHGI=G n Physik. 2 St.(Greiss.)
Die Lehre von der Wärme mit besonderer Berück- sichtigung der verschiedenen Dampfmaschinen. Aüus- serdem wurde in wöchentlich 2 Stunden ein P cum gehalten, in welchem die an demselben
Lors blac h. 19 li
nöhere Zigsrechnung. Die Convergenz der unend-
umerischen Gleichungen nach. hode; die allgememnen Ketten-
ptsächlicheren Mineralspecies systematischſe ausman n's Anordnung) bis zu den Silicaten.] acultative Botanik und Zoologie. 1.St.(Sand-
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Kamehmenden⸗Schüler-Anleitungi-zum sperielleren Kenn-
„emis iden Apparate„und zumdSelbstexperimentieren erhieitenb ενπ1ιεκσ⁴ι⁷
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Mechanik. 2 St.(GTE1S.) 24 Schluss der Dynamik fester Körper, und die Lehre von den Zwischenmaschinen.
Chemie. 3 St.(Casselmann.)
4. Theopefi il. 1 St. Facultativ. 35 veeseA 2dFrer anorganischen Chemie als Repetition und Ergänzung der Pensa aus III
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110 Hnd IL Haméntlich die(hemiel daseSiiciums, der Adanh und der verschiedenen al Aeem Zu-
staͤnde dés Suuorstdffs. iSubstitulfnstheurisa i- „ b. Praktischer Theil. 2 St.(CaSS gImang, und Hil- ebfassgeyt Sne 2 Shassiihsag DIe(Sohüler des ersten Jaffrescursus würden zh- 9 erst im Gehrauche, des Löthrohr; geübt, und ana- 81Heten nierauf einfache Hed chi t,nr des 0 zweiten Jahrescursus analysierten zusummengesetk- tere Verbindungen bis zu Legierungen, Mineralien, Schlacken etc. Alle Analysen wurden schriftlich bearbeitet.
Teçhnologi TTT
5TSr s A lateinitchen Unterricht entbundenen
Schüler obligatorisch, für die übrigen facultativ.
a. Theoretischer Theil. 2 St.(Casselmann.)
¹ Färberei, Spinnerei, Weberei, Lederfabrication, Pa- pierfabrication, Zuckersiederei, Stärkefabrication,
Weimn Bier- ud, Spiritushereitung,- 60 b. pee Nshier häis 4 St.(Casselmann und
Hildenbrand.)
— Analysen und qualitative Proben von Braunsten, Eisenerzen, Blende, Bleiglanz, sowohl auf Blei als auch auf Silber, Kupſerkies etc.; quantitative Anâ- lyse von Legierungen(Silbermünzen uud Bronzen),
monKochsalz- und-Kohlensäurebestimmungen in Min
ralwassern, acidimetrische und alkalimetrisch Uebungen. Es wurden hierbei sowohl die meta lurgischen Proben auf trockenem Wege, als au die Proben auf nassem Wege eingeübt(Titrirm thoden).(Ausser in den besonders angesetzteh Stunden lagen viele Schüler diesen Uebungen auc in anderen Stunden, privatim arbeitend, ob.)
Descriptive Geometrie. 2 St.(Im sommer Müller, im Winter Hildenbrand. Sommer: Geometrische Projectionslehre, Bestimme der Umfangs- und Abschnittsflächen bei Durchdri gungen.— Einzelne Schüler übten sich im Maschine zeichnen. 631 3; Winter: Die Projectionen der Kegelschnitte und der gen vom ebenflächigen und krummffäctri- gen Gestalten.— Einzelne Schüler wandten die An- „fangsgründe, der descriptiven Geometrje auf das 1 Kaseinenzeicunch än. ipe hen 1 amhet he 4 Freies Zeichfeh. 3 St.(de Laspée.) IrFakultativa Vereint mit den Schülern des Gymnasiums. Ornamenten- und Kopfzeichnen nach Gyps. Situations- „izeichnen, Tusefleh und Landschaftszeichnen.


