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XV.
19. A. consputus, Creuz,, 1 ½— 2 ½“ lang, ſchwarz, Kopf und Halsſchild an den Seiten, ſowie die Flügeldecken gelb, jede mit einem braunen Flecken.
20. A. rufipes, L., 5— 6 lang, braun.
21. A. depressus, Fb., 3— 4“ lang, ſchwarz, Flügeldecken ziegelroth mit ei⸗ nem ſchwärzlichen Flecken oder ſchwarz.
22. A. arenarius, JIl., 1— 1 ½“ lang, ſchwarz oder braun.
23. A. sus, Fbr,, 1 ½— 2 ½“" lang, rothbraun, Flügeldecken gelblichbraun.
24. A. testudinarius, Fbr., 1 ½— 2“ lang, ſchwarz, Flügeldecken rothbraun mit gelblichen Flecken,
25. A. porcatus, Fbr., 1 ¼“ lang, ſchwarz.
Sämmtliche Käfer dieſer Gattung ſind im Miſte, auf Wegen und Landſtraßen, manche im Walde anzutreffen,
Rhyssemus, Muls. 1. Rh. asper, Fbr., 1— 1 ¼ lang, braunſchwarz, an den Seiten und am
Hinterrande des Halsſchildes gelbe Börſtchen; in der Erde und unter faulenden
Pflanzen. Trox, Fbr.
1. T. perlatus, Scr., 4— 4 ½“" lang, ſchwarz; die Flügeldecken haben Höcker, welche mit Borſten beſetzt ſind; bei Kreuznach. An thieri⸗
2. T. sabulosus, L., 3 ½— 4“ lang, grauſchwarz, die erhabenen, ſchen Zwiſchenräume der Flügeldecken ſind mit graugelben Börſtchen beſetzt; Stoffen. gemein.
Lucanus, I.
1. L. cervus, L., der bekannte Hirſchkäfer oder Weinſchröter, 12—24" lang, ſchwarz, Flügeldecken braunſchwarz; mit großen, an der Spitze gegabelten, am In⸗ nenrande gezahnten Mandibeln(jedoch nur beim Männchen). Die Larve dieſes Käfers, welche 6 Jahre zu ihrer Entwickelung nöthig hat, lebt in Wald⸗ und Nuß⸗ bäumen, deren Stämme ſie gleich der Larve von Cerambyx heros nach allen Rich⸗ tungen hin durchfrißt und dadurch zu Grunde richtet, wodurch ſie ſehr ſchädlich wird. Auch die Abänderung Luc. dorcas, Pz. mit kürzern Mandibeln kommt häufig hier vor. Man findet die Käfer im Juni und Juli in Eichenwäldern am ausfließenden Safte der Bäume, auch kann man ſie Abends beim Schwärmen fangen.
Dorcus, Mac Leay.
1. D. parallelopipedus, L., 7— 10““ lang, mattſchwarz; die Mandibeln ſind gebogen und haben in der Mitte einen aufwärts gerichteten, ſtumpfen Zahn; in faulendem Holze im Walde, auch häufig auf Wegen laufend.
Platycerus, Geoffr. 1. P. caraboides, L., 4— 6 ½ lang, glänzendblau oder goldgrün; auf Eichen
und Eſpen. (Fortſetzung folgt.)


