Aufsatz 
Gebrauch von syn und meta c. Gen. bei Euripides
Entstehung
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und Pass., das Gerundium und Supinum nach Ostermann III. 8 St. Dr. Jekel. Aus Ellendt- Seuffert's Materialien zum Uebersetzen aus dem Lateinischen ins Deutsche für Quarta: Abschn. VII, VIII und IX, 1 37. 2 St. Dr. Jekel.

Griechisch: Die Formenlehre bis zu den 2. Aoristen wurde nach Koch's Schulgrammatik(§8 1 50) gelernt und in mündlichem Uebersetzen(nach Halm I. 1), in wöchentlichen Exercitien und Extemporalien eingeübt. Repetitionen der einzelnen Abschnitte, besonders im Anschluss an die Lectüre(Jacobs' Elementarbuch I). 7 St. Dr. Jekel.

Deutsch: Sprachliche und sachliche Durchnahme von Lesestücken aus Colshorn-Gödeke II; leichte Aufsätze; Dictate über Orthographie und Interpunction; Memoriren von Gedichten, z. Th. aus dem Lesebuch, z. Th. nach freier Wahl. Repetition der Satzlehre. 2 St. Prof. Riese.

Französisch: Ploetz Elementargrammatik. Die Lectionen von 54 100 wurden durchgenommen; die Uebungen theils mündlich, theils schriftlich übersetzt. Lernen der Regeln und Wörter. Wiederholung von avoir und étre und der vier regelmässigen Conjugationen. Oeftere Extemporalien. 2 St. Im Sommer: Dr. Herrlich, im Winter: Dr. Widmann.

Geschichte: Vorbegriffe. Uebersicht. Abstammung der Griechen. Wanderungen der Dorier. Be- schreibung des Schauplatzes der hellenischen Geschichte. Geschichte der Griechen bis auf die Zeit Alexanders d. Gr. 2 St. Im Sommer: Stern, im Winter: Dr. Kemmerling. Für die katholischen Schüler(Quarta A. u. B. mit Tertia vereinigt). Geschichte und Geographie von Griechenland. Geographie von Alt-Italien, besonders Topographie von Rom. Römische Geschichte nach dem Lehrbuch von Welter. 3 St. Prof. Janssen, von Neujahr an 2 St. Dr. Widmann.

Geographie: Deutschlands Grenzen, Flüsse, Gebirgssystem und Bodengestaltung. Klimatische Ver- hältnisse. Charakter der Deutschen und ihre Stämme. Uebersicht der Alpen. Alpenflüsse. 1 St. Im Sommer: Stern, im Winter: Dr. Kemmerling.

Naturgeschichte: Im Winter A. u. B. comb.: Säugethiere und Vögel nach Ordnungen und Familien zusammengestellt. 1 St. Weidenbusch.

Mathematik: a) Anfangsgründe der ebenen Geometrie(Linien, Winkel, Figuren, insbesondere Dreiecke, Parallelenlehre). Geometrisches Zeichnen. b) Einführung in die ersten Grundbegriffe der allgemeinen Arithmetik, vermischt mit Uebungen im practischen Rechnen, namentlich Wieder- holung der gemeinen Brüche und Decimalbrüche. 3 St. Raabe.

Rechnen: A. u. B. comb.: Befestigung der Bruchlehre. Einfache und zusammengesetzte Regel de Tri. Schlussrechnung. Kette. Zinsrechnung. Kopfrechnen. 2 St. Raabe.

Quarta(Coetus B.).

Olassenlehrer: im Sommer: Dr. Herrlich, im Winter: Dr. Widmann.

Religionslehre: Siehe Quarta A.

Lateinisch: In der Syntax wurde dasselbe durchgenommen wie in Quarta A, desgl. Uebersetzungen aus Ostermann III, theils schriftlich, theils mündlich; öfters Exercitia dom. und wöchentliche Extemporalien nach Dictaten; von Weihnachten an wurde stets ein Theil der Grammatikstunde zu Extemporalien benutzt. 5 St. Repetition der Formenlehre, besonders der unregelmässigen Verben nach Seyffert und im Anschluss daran Lernen häufig gebrauchter Redensarten. Lernen der