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C. Runstübungden.
VIII. Cl.— wöch. 5 St. 1. Ralligraphie. I Cl..** „VlL. St. Uebungen im Schönschreiben. Puleh. VI. Cl. gb. Lr 2. Zeichnen.. vnI. Ch a) öffentlich. wäch. 2 St. Freies Handzeichnen. Anfänge im perspectivischen Zeichnen. „VII Q. Rörperzeichnen mit Anwendung der practischen Perspective. VI. Cl.
„o. A49t. Anfänge des Baumschlags.
V. Cl. Dasselbe in erhöhter Weise. Unterrieht in den ersten Elementen der An- wöôch. 4 St. tike, nach vorhandenen Gypsabgüssen.—
b) privatim.
wurde in den 4 oberen Classen der Zeichenunterricht nach Röpfen und Landschaften in wöch. 2 St. ertheilt und in diesem Semester, gleichfalls wie im vorigen, durch alle Classen ausnahmsveise der Unterricht in den ersten Elementen der Antike und für die weiter Fortgeschrittenen das Studinm nach einer vorhandenen Büste der Niobe begonnen. Durst, Zeichenlehrer.
3. Gesang. VIII. Cl. Rhythmische und melodische Uebungen nach d. Fr. Kaiser's kurzgefasster wöch. 2 St. Gesanglehre und Sehärtlich's Uebungsstücken. Progressive Uebung der verschiedenen Intervallen. Die Choräle der evan- gelischen wie der katholischen Rirche wurden mit den betreffenden Gym- nasiasten besonders geübt. 3
VII. Cl.. wach. 2 St. Dasselbe. Fortsetzung, Erklärung der Runstwörter und Tonarten.
VI. Cl. p— „geh. 4 St. asselbe. Fortsetzung.
„ N.... V. 8 Uebung drei- und vierstimmiger Gesänge für sich in der Classe selbst. wöch. 1 St. 2
IV. Cl. Dasselbe mit Benutzung der Terminologie von Gollmick und Vorlesung der wöch. 1 St. Biographien der Componisten. 1
III. Cl. Dasselbe mit Benntzung der Schrift„Ueber Reinheit der Tonkunst“ von wöch. 1 St. Thibaut.
Chöre aus der Liedersammlung des Gymnasiums, wie aus Opern und Oratorien wurden gewöhnlich von allen Classen gesungen, und von dem Musikvereine der Gymnasiasten(weleher ans 24 Mitgliedern besteht und alle Orchester-Instrumente enthält) begleitet. Drös, Gesanglehrer.


